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Dienstag, 21. Oktober 2014
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MTV Seesen - Meine Stadt - Mein Verein

Wir bewegen Seesen
Tradition schafft Perspektive
153 Jahre - Immer noch jung und frisch

Eeeeem Teeee Vauuuu! MTV-Vereinssong hier anzuhören! Viel Spaß!

Herzlich willkommen beim MTV Seesen!

Der MTV Seesen von 1862 e.V., am westlichen Harzrand gelegen, ist ein Breitensportverein mit ca. 1900 Mitgliedern. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Verein und sein recht breit gefächertes Angebot kennenzulernen und auf unserer Website mit hoffentlich vielen "Mausklicks" zu stöbern.  Es gibt z.B. viele Bildergalerien mit tausenden Bildern anzuschauen! Weiter...
MTV Seesen Geschäftsstelle
· Am Schulplatz 2 · 38723 Seesen · Telefon 0 53 81 - 36 62

 

Neuigkeiten nach den Ferien - Bitte beachten!

:-)Zwei neue Babyschwimmkurse beginnen ab 15.09.2014 im Therapiebecken der Asklepios-Klinik. (16.30-17.30 und 17.30-18.30 Uhr)

8-)Die Kindersportgruppe "Alkispo" (Mi, 15.45-17.00 Uhr)bleibt bis zu den Herbstferien wegen der Sperrung der SaS-Halle draußen auf der Harzkampfbahn oder hat andere Übungsorte, die vorher angekündigt werden. Beginn: Mittwoch, den 17.09.2014, 15.45 Uhr auf der Harzkampfbahn, Hochstraße, Seesen.

;-)Jetzt nach den Ferien tritt Simon Eiland(siehe auch rechts unter "News"), unser neuer SFJ-ler seinen Dienst im MTV Seesen an. Lieber Simon, wir begrüßen dich herzlich!

:-)Ina Vosshage, 17 Jahre alt, macht bis Weihnachten im MTV ein dreimonatiges Praktikum! Wir wünschen ihr viel Spaß und Freude an der Arbeit im MTV und an den gewonnenen Erkenntnissen. (Siehe auch rechts unter "News".)

:-(Leider wird die Sporthalle am Schildberg bis zum Ende der Herbstferien wegen Renovierung geschlossen bleiben. Den geänderten Übungsplan der SaS-Halle lesen Sie hier:

 

Gänderte Trainingszeiten wegen Schließung der Sporthalle am Schildberg bis zu den Herbstferien

Trampolin Mittwoch 18.00-19.30 Uhr Jahnhalle 1
Gerätturnen II Donnerstag 16.00-18.00 UHr Jahnhalle 1
Gerätturnen I Freitag 16.00-18.00 Uhr Jahnhalle 1
Volleyball Montag 20.-21.45 Uhr Jahnhalle 1
Volleyball Jugend Donnerstag 18.00-19.30 Uhr Halle3, SZ
Volleyball Donnerstag 19.30-21.45 UHr Halle3, SZ
Badminton Montag 18.00-21.45 Uhr Halle2, SZ
Badminton Mittwoch 17.30-21.45 Uhr Halle2,SZ
Senioren-Mä-Gym Montag 18.00-20.00 Uhr Halle1,SZ
Leichtathletik, Fr.+Mä Montag 20.00-21.45 Uhr Halle1,SZ
Rolli-Gruppe Mittwoch 17.15-19.30 Uhr Halle1,SZ
Alkispo Mittwoch 15.45-17.00 UHr Harzkampfbahn
Schüler-Leichtathletik Mittwoch 17.00-19.00 Uhr Harzkampfbahn
Basketball, Fr.+Mä Mittwoch 19.00-20.45 Uhr entfällt

Diese Änderungen wurden in den Haupt-Übungsplan nicht eingearbeitet, da sie nach den Herbstferien schon wieder wegfallen!

Trendsport Seesener Headis-Turnier: Spieler „Eck-Head“ gewinnt knapp vor „Head-Boss“

Siegerehrung mit Gewinnern
Martin mit Head gegen Ball
Marius: Kick it!

Bei großer Hitze traten jetzt im hinteren Pausenhof der Realschule Seesen 18 Spieler und 2 Spielerinnen zum 1. Seesener  Headis-Turnier (Kopfballturnier am Tischtennistisch) begeistert an. Als Veranstalter zeichnete der MTV Seesen durch Hardy Fender und FSJ-ler Melvin Kelp verantwortlich, hervorragend  unterstützt durch die Realschule Seesen mit Konrektor  Daniel Beyer.  Für das leibliche Wohl war gesorgt und besonders das Trinken war an diesem Hitzetag ganz wichtig. Man ging zunächst an 5 Tischen in Vierergruppen „Jeder-gegen Jeden“ ins Turnier und schon hier ließen sich deutliche Unterschiede in Technik und Spielverhalten erkennen. Das neue „Szene-Spiel“, in Uni-Städten bereits bestens bekannt, hält nun also auch in Seesen Einzug und wird sicherlich weiter Kreise ziehen. Nach dem Spielen der Vorrunde zogen die Erst- und Zweitplatzierten in zwei Endrunden ein, die Dritt- und Viertplatzierten konnten die weiteren Plätze ausspielen, so dass alle Teilnehmer recht viel Spielzeit zur Verfügung stand. Nach den sehr spannenden  Spielen des Halbfinales schafften es Eck-Head (Melvin Kelp) und Head-Boss(Kevin vom Endt) schließlich ins Finale. Zur Erklärung: Beim „Headis“ geben sich die Spieler, ähnlich wie beim Catchen, eigene witzige Kampfnamen, mit denen sie dann bekannt werden. Den wirklichen Namen kennt man dann oft gar nicht. Beim Seesener Turnier gab es z.B. Namen wie „Old-Shatter-Head, „Headiball Lector“,  „Ballarina“ oder „Head-Mistress“. Nach superspannendem Finale konnte sich dann „Eck-Head“ knapp erst im dritten Entscheidungssatz gegen Head-Boss durchsetzen. Die drei Besten erhielten dann bei der anschließenden Siegerehrung Pokale und alle weiteren Teilnehmer erhielten aus den Händen von Vereinssportlehrer Hardy Fender Kleinpreise. Eins ist jetzt schon sicher. Es wird ein zweites Seesener Headisturnier geben und gewiss wird dann die Teilnehmerzahl weiter steigen.
Hardy Fender
Und hier geht´s zur Headis-Bildergalerie

MTV Seesen beschreitet neuen Weg mit Leichtathletik-Kinderwettkampf

Der jetzt stattgefundene Kinderwettkampf in der Leichtathletik kam bei den zur Seesener Harzkampfbahn angereisten Gästen prima an. Das neue Konzept der Kinderleichtathletik des NLV basiert nicht mehr auf individuellen Spitzenleistungen sondern auf Team- und Gruppenwettkampf.  Bei einem Kinder-Team von 4-9 Kindern kamen beim Seesener Wettkampf, ausgearbeitet von den MTVern Iris und Martin Hennseler, die besten 5 einer Disziplin in die Teamwertung eines Vereins.  So beim Ballwurf, beim Hochsprung aus dem Weitsprunganlauf, beim 50-Meter-Lauf und beim am Ende stattgefundenen großen  „Cross-Lauf“ auf dem Gelände der Harzkampfbahn.  Gemeinsames Handeln erforderte ebenfalls der als Staffel durchgeführte Lauf über Stepp-Bretter-Hindernisse, der eine Dauer von 3 Minuten hatte.  Gewertet wurden hier dann die insgesamt in der 3-Minuten-Zeit überlaufenen Hindernisse eines Teams. Und diese Form des veränderten und auf Teamarbeit basierenden Systems kam bei Eltern, Betreuern, aber eben auch bei den  Kindern bestens an. In der Wertung U12 siegte die TSG Bad Harzburg denkbar knapp mit 7 zu 8 Punkten. (Das geringere Punktergebnis ist hier immer das Bessere.) In der Wertungsklasse U10 gewann die Mannschaft des MTV Seesen sehr deutlich mit nur 6 Punkten vor der TSG Bad Harzburg und einem Mix-Team aus MTV Seesen & TSV Immenrode, die 12 Punkte erreichten. Und in der Wertung U8 gewann die TSG Bad Harzburg (7Punkte) vor TSC Eisdorf1 (9Punkte) und TSC Eisdorf2. (12 Punkte) Tolles Wetter, prima Wettkampfrichter, leckeres Essen und Trinken, begeisterte Eltern,  motivierte Kinder, Medaillen für jedes Kind und weitere Team-Preise sorgten an diesem Tag für beste Stimmung. Die Gäste und die ausrichtende Leichtathletik-Abteilung des MTV waren sich sicher: Dies wird, bei sicherlich noch viel höheren Teilnehmerzahlen im nächsten Jahr eine schöne Wiederholung erfahren. Eine große Bildergalerie des Ereignisses  ist übrigens hier
Bildergalerie zum Wettkampf (Bitte etwas Geduld, bis die Galerie-Seite geladen hat.)

anzuschauen.
Hardy Fender
Ergebnisse: Protokoll Kinderwettkampf-26.7.2014(PDF)


3. Inliner-Wettkampf um den Sehusa-Cup

Geschicklichkeit ist angesagt
Mit hohem Tempo beim Start

Veranstaltung wird trotz Hitzeschlacht zum Erfolg

Zum nunmehr dritten Mal veranstaltete der MTV Seesen, genauer die Inline­skater-Abteilung unter der Leitung von Manfred Ehrhorn, zusammen mit der Stadtjugendpflege in Seesen den Wettkampf um den Sehusa-Cup. War man bei den beiden ersten Veranstaltungen dieser Art mit dem Geschicklichkeitsparcours noch auf unteren Flächen des Parkhauses an der Bahnhofstraße und zum Laufen der langen Strecken auf Straßen der Innenstadt unterwegs, so musste man nun wegen des damit verbundenen zu großen Aufwandes an Absperrungen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Straßenverkehrs nach einem anderen Veranstaltungsort Ausschau halten.
Und hier wurde man Dank großzügigen Entgegenkommens auf dem Gelände des EDEKA-Marktes an der Straße „Am Wilhelmsbad“ und auf einem Teilstück der St.-Annen-Straße fündig, bot doch der neuangelegte große Parkplatz dieses Einkaufmarktes und der Verlauf einer an diesem Sonntag verkehrsarmen Seitenstraße ideale Bedingungen für eine Veranstaltung dieser Art.
Leider sind viele der gemeldeten Teilnehmer wegen des extrem heißen Wetters dieses Sonntags gar nicht erst zum Wettkampf angetreten. So bedauerlich dieses als etwas unsportlich zu bezeichnende Verhalten auch erscheint, ist es unter Berücksichtigung der gnadenlosen Hitze auch nachvollziehbar.
Denn dieser Wettkampf entpuppte sich zu einer wahren Hitzeschlacht und nur dadurch, dass ortsansässige Firmen sich großzügig zeigten, standen Erfrischungsgetränke und Obst für die überwiegend jungen Sportler in ausreichender Menge zur Verfügung. Wer mochte, konnte seinen Energiebedarf natürlich auch an dem wiederum reichhaltig aufgebauten (Kuchen)-Buffet decken oder ein Würstchen essen.
Am sogenannten Technikwettkampf nahmen 41 Skater teil. Dazu mussten auf einem Rundkurs von etwa 200 Metern Aufgaben wie Slalom, Fahren auf einem Bein und einiges mehr auf Zeit durchgeführt werden. Nicht nur Lauftechnik und Geschwindigkeit, sondern vielmehr die Geschicklichkeit auf den Inlinern stand hierbei im Vordergrund.
Um 13 Uhr ging es dann per Massenstart auf die große Runde um den EDEKA-Einkaufsmarkt, vorbei an den Bushaltestellen im Schulzentrum und die St.-Annen-Straße entlang bis zum dortigen Blumengeschäft und wieder zurück. Hier gingen 51 Skater an den Start, wobei die Teilnehmer vom Skate Team Celle natürlich die absolut schnellsten Fahrer waren. Sie haben nach dem eigentlichen Wettkampf dann auch noch demonstriert, was für sie auf den schnellen kleinen Rollen unter den Füßen so alles machbar ist. Beeindruckend anzuschauen, wenn man bedenkt, dass Hobbyläufer schon große Probleme nur allein mit dem Gleichgewichthalten haben.
Trotz der extremen Wärme war die Veranstaltung auf dem (neuen) EDEKA-Gelände ein wiederum gelungener sportlicher Wettkampf, der auch in diesem Jahr wieder von einigen Seesener Firmen recht großzügig unterstützt wurde. Der neue Wettkampfraum wurde von den Teilnehmern und Helfern übrigens als besser geeignet angesehen gegenüber dem Parkhaus im Markthaus.
Besonderer Dank sei hier den vielen Eltern und Helfern, das Deutsche Rote Kreuz, die Freiwillige Feuerwehr und letztendlich auch die Polizei eingeschlossen, gesagt, die sich mit großem Einsatz bei diesem Inliner-Wettkampf engagiert haben. Ohne diese tolle Unterstützung ist so ein großer Wettkampf gar nicht durchführbar. Wenn im nächsten Jahr zum 4. Sehusa-Cup für Inlineskater eingeladen wird, erhofft man sich natürlich wieder mehr Teilnehmer als in diesem Jahr. Vielleicht kommen dann auch ein paar Zuschauer an den Veranstaltungsort und an die Strecke, um die Akteure bei ihrer Sportausübung anzufeuern.
Die Ergebnislisten können auf der Homepage des MTV unter www.mtv-seesen.de eingesehen werden.

Ergebnisse Sehusa-Inliner-Cup vom 20. Juli 2014

Gelungenes Sommerfest: Bildergalerie

:-)   Fotogalerie:  Sommerfest 2014 8-)

Andrang bei Essen und Trinken
Genuß im Zelt
Das Sinfonische Blasorcheter spielte auf
Die Sieger beim Spaß-Turnier Minigolf

Babyschwimmen - Super!

Ganz allein unterwegs
Auf dem Weg in Richtung Kamera
"Tauchgang" gleich zu Ende

Wie man an den Bildern rechts sehen kann, läuft der derzeit stattfindende Babyschwimmkurs super! 11 Babies tummeln sich mit ihren Eltern jeden Montag von 17.15-18.15 Uhr im Therapiebecken der Asklepiosklinik und haben dabei viel Spaß. Auf den Bildern rechts sieht man quasi die "hohe Schule" des Babytauchens. Die Kleinen sind kurzzeitig sogar ohne Handfassung allein unterwegs!
Der nächste Babyschwimmkurs des MTV Seesen findet nach den Großen Ferien statt. Er wird am Montag, den 15. September starten. Anmeldungen bitte an die Geschäftsstelle unter Tel.: 05381-3662
Hardy Fender
(Hinweis: Bei Klick auf das Bild lässt es sich vergrößert betrachten.)

Sansationell: Platz Vier für Birte Friedrichs bei den Jugend-Europameisterschaften!

Die Sieger-Birte unten rechts
Birte Friedrichs
Ole Hennseler

Mit Birte Friedrichs und Ole Hennseler standen wie im Vorjahr zwei Jugendliche des MTV Seesen im 14köpfigen Aufgebot, das der Deutsche Turner-Bund zu den diesjährigen Jugend-Europameisterschaften im Orientierungslauf nach Mazedonien entsandt hatte. Beide rechtfertigten ihre Nominierungen mit ausgezeichneten Leistungen, allen voran Birte Friedrichs, die mit einem glänzenden vierten Platz über die Langdistanz für das herausragende Ergebnis des deutschen Teams  mit der einzigen Podestplatzierung sorgte und zudem im Sprint Achte wurde. Knapp anderthalb Minuten fehlten letztlich zu einer Medaille und eine weitere halbe Minute, um es ihrem Bruder Bjarne gleichzutun, der vor acht Jahren sensationell Vizeeuropameister geworden war. Austragungsort der JEM war das Städtchen Strumica im Südosten Mazedoniens, das das deutsche Team nach einem Flug nach Thessaloniki über Griechenland vier Tage vor der Eröffnung erreichte, um sich ein wenig auf die Wettkampfgebiete einzustellen. Besonders gewöhnungsbedürftig waren die vorherrschenden Temperaturen von deutlich über 30 Grad Celsius in der Ebene. Deswegen wurden die Wettbewerbe auch früh morgens ausgetragen. Angereist waren knapp 420 Jugendliche aus 34 Nationen, die in den Kategorien D und H-16 bzw. D und H-18 um die Titel stritten. Die ersten Entscheidungen standen in Strumica selbst im Sprint-OL an. Die Stadt zeichnete sich durch verwinkelte Gassen aus, zudem war die Routenwahl durch eigens aufgestellte (und kartierte) Zäune erschwert worden. Auf den recht kurzen Strecken waren schnelle Entscheidungen bei höchstem Tempo gefordert, kleinste Fehler kosteten in den jeweils etwa 100köpfigen Teilnehmerfeldern gleich etliche Ränge. Einen nahezu perfekten Lauf erwischte Birte in der D-16, ohne Zögern zog sie ihre – fast immer richtigen – Routenwahlentscheidungen durch und wurde mit einer erwünschten TopTenPlatzierung belohnt. Rang acht und das zweitbeste Ergebnis des deutschen Teams an diesem Tag waren ein Auftakt nach Maß. Auch Ole zeigte einen sehr soliden Lauf in der H-16 bestätigte mit seinem 31. Platz ungefähr sein Vorjahresergebnis. Weniger als anderthalb Minuten Rückstand auf den Silbermedaillengewinner zeigen, wie eng die Läufer beieinander lagen. Tags darauf zur Entscheidung über die Langdistanz ging es ins 25 km entfernt gelegene Bergland, wo zwar angenehmere Temperaturen, dafür aber steile Hänge mit diffizilem Höhenprofil auf die Athleten warteten. Viele kleine Nasen und Mulden sowie Steine erforderten besonders im Postenraum ein sauberes Anorientieren. Nach etwas verhaltenem Beginn fand Birte auch auf ihrer knackigen Langdistanz schnell den richtigen Rhythmus im Gelände und erreichte mit bis dato drittbester Laufzeit die Zielarena. Kurz vor dem Ende schob sich zwar noch eine Läuferin vor sie, so dass der Medaillenrang entronnen war, aber auch über den tollen vierten Platz war Birte überglücklich. Pech hatte Ole, denn wie sein Teamkamerad Veit Slodowski (USV Jena) und einige weitere H-16-Läufer übersah er durch einen unglücklichen Bahneneindruck in der Karte einen Posten und fiel aus der Wertung. Sonst hätte es für Rang 25 gereicht. In einem benachbarten Waldstück, das einige Wiesen, aber auch kaum durchdringbare Dickichte aufwies, wurden am Schlusstag die Staffelwettbewerbe ausgetragen. Beide 18er-Staffeln enttäuschten, beide 16er-Staffeln liefen auf Platz sieben ein, wobei die beiden Seesener Akteure die stärksten Leistungen boten. Leider fiel die Mädchenstaffel aus der Wertung, weil sich die Startläuferin einen Fehlstempel geleistet hatte. Birte glänzte erneut mit der sechstbesten Zeit aller Staffelläuferinnen ihrer Kategorie. Ole übernahm die Staffel als Zwölfter und brachte das deutsche Team mit der fünfzehntbesten Zeit aller Läufer auf Rang neun nach vorn und schloss die Lücke, so dass der Schlussläufer Erik Döhler (Karlsruhe) noch auf den siebten Platz vorlaufen konnte. Trotz dieser unbefriedigenden Staffelergebnisse fällt das Fazit aus Mazedonien überwiegend positiv aus, haben doch viele junge Athleten mit ihren Topergebnissen bewiesen, dass es dem deutschen OL nicht an talentiertem Nachwuchs fehlt. Und die beiden jungen Seesener stellten unter Beweis, dass sie ein wichtiger Bestandteil der deutschen Jugendnationalmannschaft sind und sich topfit auf diesem Saisonhöhepunkt präsentierten.
Detlev Friedrichs

Ergebnisse vom MTV-Leichtathletik-Sportfest am 29. Juni

Sinfonisches Blasorchester brilliert unter neuer Leitung in der St. Andreas-Kirche

Konzertgenuss mit sinfonischem Blasorchester und Chor   
Als die Trompeter des sinfonischen Blasorchesters am vergangenen Sonntag mit einer festlichen Fanfare das Abschlusskonzert der „Goldenen Konfirmation“ eröffneten, war die gespannte Erwartung des Publikums in der gut gefüllten St. Andreas-Kirche zu spüren. Und sie wurde nicht enttäuscht. Orchester und Chor zogen das Publikum mit einem herausragenden Konzert in ihren Bann.  Schon im Vorfeld des diesjährigen Kirchenkonzertes hatte sich herumgesprochen, dass es sich in mehrfacher Hinsicht um ein besonderes Ereignis handeln würde. Gleich zwei „Premieren“ standen auf dem Programm: Erstmalig betraten die Musiker des sinfonischen Blasorchesters des MTV-Seesen unter Leitung von Wania Israel die Bühne und zum anderen stand die Zusammenarbeit mit einem Projektchor unter Leitung von Claudia Schaare im Zentrum des Konzertes. Und die überaus zahlreich erschienenen Zuschauer wurden mit einem Konzert der Extraklasse belohnt. Nach der Begrüßung durch Probst Thomas Gleicher und Moderator Prof. Dr. Michael Koch eröffnete das sinfonische Blasorchester mit Concerto D’Amore von Jacob DeHaan das Konzert. Und schon bei den ersten Tönen der festlichen barocken Einleitung wurde deutlich, dass die neue musikalische Leiterin Wania Israel in den vergangenen Wochen hervorragende Arbeit geleistet hat. Das Orchester spielte konzentriert und mit feinen dynamischen Abstufungen, die der Akustik der St. Andreas-Kirche ausgezeichnet angepasst waren.  Wania Israel spielte sich mit diesem Auftakt sofort in die Herzen des Publikums und wurde mit langanhaltendem Beifall bedacht. Sie wurde in Bulgarien geboren und studierte an der Musikakademie in Sofia mit dem Hauptinstrument Waldhorn. Sie war international als Solistin und Orchestermusikerin tätig und spielte in ihrer Karriere unter Leitung von Musikgrößen wie Herbert von Karajan und Leonard Bernstein. Heute ist sie  langjähriges Mitglied im Orchester des Theaters für Niedersachsen und besitzt große Erfahrung in der Arbeit mit Blasorchestern, sowohl als musikalische Leiterin als auch in der Nachwuchsarbeit. Als nach dem musikalischen Auftakt der von Claudia Schaare geleitete Projektchor die Bühne betrat, war die gespannte Erwartung des Publikums deutlich spürbar. Mit dem Choral „Großer Gott wir loben Dich“ in einer Bearbeitung von Hardy Schneiders und dem „Gefangenenchor“ aus Guiseppe Verdis Oper Nabucco konnten Chor und Orchester das Publikum sofort begeistern. Das Orchester spielte mit einer gut angepassten Dynamik, die dem ausgezeichnet aufgelegten Chor ein tragfähiges Fundament lieferte. Das Publikum bedankte sich mit stehenden Ovationen für die ausgezeichnete Gemeinschaftsleistung. Der zweite Teil des Konzertes gehörte wieder ganz der sinfonischen Blasmusik, wie man es vom musikalischen Aushängeschild des MTV Seesen gewohnt ist. Das Orchester eröffnete diesen Teil mit dem Waltz No. 2 aus der Suite für Varieteorchester von Dmitri Shostakovich gefolgt von Cassiopeia von Carlos Marques, einer Originalkomposition für sinfonisches Blasorchester. Einen krönenden Abschluss fand das Konzert mit dem Musical Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber.   Das Publikum zeigte sich begeistert von der Leistung aller Akteure und bedachte Chor und Orchester mit langanhaltendem Beifall. Als Zugabe spielten Chor und Orchester noch einmal gemeinsam den Gefangenenchor. Probst Thomas Gleicher zog vor dem Abendsegen ein Résumé, dem an dieser Stelle nichts mehr hinzuzufügen ist: Eine tolle Musik, ein tolles Orchester und ein tolles Publikum. Musikinteressierte, die sich über die Arbeit des Orchesters informieren möchten, erhalten Informationen auf den Webseiten des Fördervereins http://www.förderverein-sinfonische-blasmusik-seesen.de oder der Homepage des MTV-Seesen http://www.mtv-seesen.de/abteilungen/blasorchester-sinfonisches.html
Prof. Dr. Michael Koch  
Fotogalerie

Erster MTV-Walking-Day: Tolle Resonanz

Begrüßung durch Jürgen Alms
Auf geht´s!
Verpflegung
Der Weg ist das Ziel!

Der erste Walking-Day beim Lauftreff des MTV Seesen war ein absoluter Volltreffer. Das Organisationsteam um Manfred Ehrhorn hatte sich im Vorfeld der Veranstaltung große Mühe gegeben und sich vieles einfallen lassen. Der Einladung waren rund 130 Walker gefolgt und in den Kurpark voller Erwartungen gekommen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden und Abteilungsleiter des Lauftreffs Jürgen Alms, konnte sich jeder eine Gruppe aussuchen, die seinen Anforderungen genügte und Spaß brachte. Dabei waren Schnupperkurse für Kinder und Erwachsene. Die weiteren Gruppen gingen über verschiedene Strecken unter Anleitung in den Seesener Wald. Angeboten wurden Strecken zwischen sechs und neun Kilometern. Erfreulich war, daß fast alle Ortsteile vertreten waren. Erfreut war der MTV sehr über die Teilnahme einer Sportgruppe des Gymnasiums Seesen unter der Leitung von Jürgen Seitz. Auch eine sehr große Gruppe der Feuerwehr Rhüden unter der Leitung von Gerhard Laumann war vertreten.Und natürlich waren auch kleinere Gruppen und Einzelpersonen dabei und herzlich willkommen. Nach der Rückkehr von der jewiligen Runde konnten sich alle an dem tollen Büfett bedienen. Eine Tombula sorgte zusätzlich für Spaß. Fast jeder konnte einen Gewinn verbuchen. In diesem Zusammenhang möchte sich der MTV Seesen bei allen Spendern bedanken. Ohne sie hätte so ein Event nicht stattfinden können. Die Firma Sport Schwager hatte kostenlos Walkingstöcke zum Probieren bereitgestellt. Alle Teilnehmer waren begeistert von dieser Veranstaltung des Lauftreffs des MTV Seesen. Und alle freuen sich schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Aber es braucht nicht bis zum nächsten Jahr gewartet zu werden. Denn die Lauftreffler treffen sich wöchentlich im Kurpark. Die Zeiten sind Mittwochs um 18 Uhr, sowie Samstags um 15 Uhr und sonntags um 10.Uhr.Die Veranstalter würden sich freuen, zahlreiche interessierte begrüßen zu dürfen.

 

Alle Infos zu den OL-Wettkämpfen am 3.+4.Mai 2014 in Seesen

Ergebnisse:
Samstag:

Ergebnisse: LRL-Sprint-3.5.2014

Ergebnisse-Zwischenzeiten-3.5.2014

Ergebnisse:
Sonntag:

Ergebnisse-Staffel

Ergebnisse-Staffel-Zwischenzeiten

Bildergalerien:

Galerie 1

Galerie 2

Gelungene OL-Veranstaltungen in Seesen als DM-Generalproben

Der Macher: Detlev Friedrichs
Jürgen Alms gratuliert Birte Friedrichs
Posten-Check
Massenstart
Kartenstudium
Vor dem Museum

Zu einer Orientierungslauf-Doppelveranstaltung hatte der MTV Seesen in die Vorharzstadt eingeladen – und 260 Aktive waren am Samstag bzw. Sonntag dieser Einladung gefolgt. Dabei warteten die Ausrichter mit den attraktivsten Plätzen Seesens jeweils als Wettkampfzentrum auf, so dass publikumswirksam doch etliche Spaziergänger einen Eindruck von zwei Varianten dieser Sportart bekamen. Am späten Nachmittag des Samstags diente die Wiese vor dem Jagdschlösschen als Lagerplatz und Zieleinlauf, wo die Läufer von der Sonne verwöhnt wurden. Zu einem Landesranglistenlauf im Sprint-OL, der gleichzeitig für die Deutsche Park-Tour zählt und zugleich die vorletzte Testmöglichkeit vor der in einer Woche stattfindenden DM in dieser Disziplin darstellte, traten 137 Athleten an, um auf einer der sieben Bahnen im Laufgebiet zwischen den Bundesstraßen 243 und 248 sowie dem Schäfereiweg im Norden und der Fritz-Züchner-Str. im Osten um Plätze und Punkte zu laufen. Für die neu aufgenommene Karte hatten die beiden Jugendnationalmannschaftsläufer Ole Hennseler und Birte Friedrichs gesorgt – und das so gut, dass niemand daran etwas auszusetzen hatte. Für die Bahnen zeichnete Bjarne Friedrichs verantwortlich, der den Läufern mit kniffligen Routenwahlentscheidungen bei hohem Tempo einiges abverlangte. Dafür, dass in diesem eigentlich technisch nicht sehr schwierigen Terrain doch so anspruchsvolle Bahnen zustande kommen konnte, sorgte das Entgegenkommen einiger Seesener Firmen und Privatbesitzer sowie des Altenheims St.Vitus, die ein Überlaufen ihres Areals erlaubt hatte. Lediglich ein gegen die Absprachen von jemandem wieder geschlossenes Tor sorgte bei den Aktiven für etwas Unmut, weil dadurch ihre gewählte Route sich verlängerte und deutlich langsamer war als die Alternative. Die Sieger bei den Herren (3,2km Luftlinie) und den Damen (2,4 km Luftlinie) hießen  Christoph Freudenfeld (TSV Worpswede) sowie Kerstin Kahmann (OFV Osterkappeln). Aus Sicht des Ausrichters gefielen die erfreulichen Siege von Zoe Limberg (D-18), Lina Buchberger (D-12) und Aaron Wandelt (H-12). In der für Neueinsteiger gedachten Kategorie „Offen leicht“ gab es einen Doppelsieg durch Jannik Ebbighausen vor Philipp Mayer. Das entsprechende Ambiente für die niedersächsischen Landesmeisterschaften im Staffel-OL bot am Sonntagvormittag der Kurpark mit Start, Wechselraum und Ziel direkt vor dem Pavillon. Leider verkroch sich die Sonne kurz vor dem Start, so dass es zumindest für die Wartenden ungemütlich kühl war. Punkt 10 Uhr gingen die 46 Startläufer auf ihre Strecken, die sie teils durch den  Kurpark, teils aber auch in die doch recht steilen Hänge beiderseits des Granetals führten, in denen leider durch die frisch durchgeführten Forstarbeiten das Laufen und Orientieren etwas erschwert war. Auch an diesem Tag war das Meldeergebnis erfreulich, was daran lag, dass auch einige Staffeln aus benachbarten Bundesländern die Gelegenheit nutzten, drei Wochen vor den Deutschen Staffelmeisterschaften ihre Aufstellungen noch einmal zu testen. In der Herrenkonkurrenz lief zwar der TSV Worpswede die schnellste Zeit, hatte sich aber durch einen Gastläufer verstärkt. So war der Weg erneut frei für den Abonnementssieger der letzten Jahre, den MTK Bad Harzburg. Bei den Frauen dominierte der OLV Uslar mit gleich zwei Teams an der Spitze. Diese beiden Vereine teilten sich mit jeweils drei Siegen auch das Gros der Titel untereinander auf. Der Titel in der D-18 blieb allerdings in Seesen: Startläuferin Birte Friedrichs hatte mit überzeugender Leistung bereits einen deutlichen Vorsprung heraus gelaufen, den Zoe Limberg nicht nur verteidigte, sondern sogar noch ausbaute. Die beiden ganz jungen Staffeln des MTV mussten in der kombinierten D/H-14 noch ein wenig Lehrgeld zahlen und verpassten mit Rang vier und fünf knapp die Medaillen, aber in einem Jahr dürfte das für Aaron und Julius Wandelt sowie Lina und Till Buchberger und Theo Hennseler schon viel besser aussehen. In drei Rahmenkategorien gingen obendrein 18 Einzelläufer an den Start, von denen sich Robert Menzel und Philipp Maier auf den Plätzen drei und vier gut hielten. Außerdem versuchten sich an beiden Wettkampftagen noch 25 Kinder, das jüngste davon einen Tag vor seinem zweiten Geburtstag, beim Kinder-OL. Mit der Siegehrung in der letzten zu ehrenden Kategorie nur zwei Minuten, nachdem der Schlussläufer der Bronzemedaillengewinner das Ziel passiert hatte, setzten die Organisatoren den Schlusspunkt unter zwei gelungene Landesveranstaltungen und zogen ein positives Fazit.

Galerie 1

Galerie 2

 

Spaß und Spiel ohne Ende im 25. Basketballcamp

Foto vom 25.Camp 2014
Dies sind die Super-Coaches 2014
Unser tolles Küchen-Team-2 Damen fehlen auf dem Foto
Kampf um den Ball

Bilder-Galerie 1

Bilder-Galerie 2

Höhepunkte am laufenden Band – Louis Wert gewinnt den „Riesen-Bump“ 
Wiederum einfach riesig in jeder Beziehung verlief das mittlerweile traditionell verankerte viertägige  Camp in der ersten Osterferienwoche, das unter der Leitung von  Hardy Fender und den überaus engagiert agierenden 12 Team-Coaches, nämlich Karina Sosanski, Marc-André Jäger, Kai Jaklin(SC Melle), Christian Schneider(SC Langenhagen), Sadrick Gomez Stevens, Eduard Krieger, Max Geudert, Markus Schlemminger, Kai Peitzberg, Jan Tölpel, Katharina Pasemann und Sandra Schweda durchgeführt wurde. Als 13. gesellte sich sogar Profi und Drittligaspieler Lukas Weigel, der jetzt bei den Hertener Löwen spielt, dazu und war natürlich das große sportliche Vorbild in diesem 25. Camp! Unter besten Bedingungen konnte das  Camp wiederum dank der selbstlosen Unterstützung von gleich 11 MTV-Damen(!)  mit „Rundum-Verpflegung“ als Ganztages-Camp stattfinden! Das auch für Nichtvereinsmitglieder offene Sport-Ferien-Camp, das ja auch als Seesener Ferienfreizeitangebot fungiert,  begeisterte die sehr disziplinierten jugendlichen Basketballer im Alter von 8-18 Jahren  mit ihren 12 Betreuern und  Referenten. Zusätzlich kamen, wie immer bei einem solchen Camp,  auch  noch ehemalige MTV-Spieler/innen vorbei und schauten einfach unter großem „Hallo“ einmal herein. In nach individueller Leistungsstärke aufgeteilten Gruppen, ging man an 8 Körben von Montag bis Donnerstag,  jeweils mindestens 8 Stunden(!) an die basketballspezifische Arbeit.  Am Mittwochabend wurde dann sogar noch eine kleine "Nachtschicht" eingeschoben, bevor es “hundemüde” in die Schlafsäcke ging, schließlich starteten am Schlusstag die End-Turniere. "In solch einem Camp gibt es vor allem drei große Zielrichtungen. Zum einen sind es die zu vermittelnden 'Basics', also die Grundlagen der Basketballtechnik: Handling, Dribbling, Schuss, Korbleger, Passen und Fangen, Schrittregeln, usw. Das zweite ist die in einer solchen Woche zu versuchende individuelle charakterliche Weiterbildung jedes einzelnen, sowie ein verbessertes Gruppenverhalten. Der dritte Punkt besteht in der Verbesserung der basketballspezifischen Kondition. Für solche Ziele ist ein über einen längeren Zeitraum durchgeführtes Camp einfach unerlässlich, verdeutlicht Vereinssportlehrer und „Head-Coach“ Hardy Fender das Konzept seiner erfahrenen durchführenden Gruppe. Spielformen, Wettkämpfe, mehrere Läufe, vielfältige Tests („Sharpshooter“),  Referate und Vorträge (Clinics) vervollständigten die Inhalte dieser turbulenten, aber für die noch jungen Teilnehmer auch sicherlich recht strapaziösen Woche.  Einziger "Wermutstropfen" blieb  dann auch in dem rundum gelungenen Camp nur der tägliche "Muskelkater".  Am Abschlusstag fand dann ein großes Turnier aller Teilnehmer statt, das durch ein Schussspiel,  dem "Riesen-Bump" , Gewinner war hier - ein absolutes Novum – der Oberligaspieler Louis Wert und zwei Spielen der Team-Coaches gegen zwei Camp- "All-Star-Teams" der Campteilnehmer aufgelockert wurde ! Es gewannen in diesem Jahr wieder einmal, zum Leidwesen der Kinder und Jugendlichen und der Zuschauer, die Team-Coaches mit 35:16 Punkten gegen die Camp-Auswahl der "Allstars-NBA/Bundesliga" und das Spiel der Coaches gegen die kleinen Oberligaspieler ging sensationell knapp mit einem 16:14  für die Coaches aus!   :-) Nachdem die gesamte Halle incl. Toiletten und aller Räumlichkeiten von allen Teilnehmern gereinigt worden war,  wurde das wie immer sehr freundschaftlich und harmonisch durchgeführte Camp mit einer großen Abschlussfeier im MTV-Treff beendet.  Hier wurden die erfolgreichsten Teilnehmer mit vielen Preisen  durch die „Coach-Garde“ geehrt und Hardy Fender konnte  dann alle "Camper", besonders aber auch die  zwei extra aus Melle und Hannover angereisten Coaches Kai Jaklin und Christian Schneider,  in die "Rest- Osterferien"  verabschieden. Und da es sich ja um ein „Jubiläumscamp“ handelte, erhielt jeder Teilnehmer von Hardy Fender überreicht, noch eine  original Autogrammkarte von Dirk Nowitzki, dem besten deutschen Spieler aller Zeiten! Wieder ging ein ganz, ganz tolles Camp zu Ende und man freut sich schon jetzt auf das  26. “Jubiläums-Camp 2015”, wenn es wieder heißen wird:  “Jeder einzelne ist wichtig! - Komm mach´ mit – Spiel den roten Ball !!!”

Ergebnisse MTV-Waldlaufmeisterschaften vom 26.03.2014

Hohes Tempo schon beim Start!

Download: Ergebnisse: Waldlaufmeisterschaften 2014

Knapp 60 Läufer starteten jetzt bei milden und trockenen Temperaturen bei den diesjährigen Waldlaufmeisterschaften des MTV Seesen. Die Strecke führte wie gewohnt durch den schönen Steinway-Park, vorbei an Osterglocken und Teichen. Die Stimmung aller beteiligten war fantastisch und schon nach dem ersten Startschuss rannten die Jüngsten die 600m -Strecke um die Kurparkteiche. Hier siegte in der Altersklasse U8, in einer Zeit von 2:58min Philip Meier vom TSV Münchehof vor seinem Teamkameraden Sebastian Eicke (3min). Bei den Mädchen gewann Victoria Werries vom MTV Seesen in einer Zeit von 3:25min. 21 Jungen und 11 Mädchen starteten danach  über die 1.100m-Strecke, die einmal hinter der Musikmuschel entlangführte. Theo Hennseler setzte sich hier im Jungenrennen deutlich mit 7 Sekunden Vorsprung und einer Endzeit von 4:24min durch. Auf Platz 2 und 3 folgten seine Teamkollegen Jaques Morsch und Till Buchberger, die ebenfalls schnelle recht Rennen liefen. Bei den Mädchen dominierte Carolin Bernsdorf deutlich ihre Konkurrenz und siegte mit knapp einer halben Minute Vorsprung vor Ewa Schwarz vom TSV Lutter. Im Anschluss folgten noch die Starts über die 2000- und 4000m-Strecken. Über die 2000m setzten sich Meike Hennseler (9:31 min) und Jan Wenzel (9: 26 min) vom MTV durch. Die 4000m-Strecke nahmen insgesamt leider nur 5 Männer und 2 Frauen in Angriff. Karina Sosanski, die ebenfalls hier starten wollte musste leider krankheitsbedingt passen. Bei den Männern setzte sich in einem spannenden Rennen Ole Hennseler vor seinem Vater Martin Hennseler und dem FSJ-ler des MTV Seesen Melvin Kelp, der sich sehr wacker hielt,  durch. Bei den Damen gewann Karin Ahfeld vom MTV Gittele. Für die Zukunft wünscht sich der MTV Seesen, dass auch mehr vereinslose Hobby- und Freizeitläufer den Weg in den Kurpark finden und bei den Waldlaufmeisterschaften starten.
(Artikel von Karina Sosanski)

Hier  die beiden Bildergalerien der Veranstaltung!

Galerie 1

Galerie 2

152. Jahreshauptversammlung des MTV Seesen: Jürgen Alms ist neuer 1. Vorsitzender

Jürgen Alms bei seiner Antrittsrede

 

Harmonischer Verlauf der 152. Jahreshauptversammlung des MTV Seesen - Jürgen Alms zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt - Viele Ehrungen und Auszeichnungen

 

Wie auch bei allen anderen Vereinen üblich, wird auch beim MTV Seesen immer im Frühjahr in der dann fälligen Jahreshauptversammlung Bilanz über das verflossene Jahr gezogen, zugleich aber auch die Weichen für die kommenden Wochen und Monate gestellt. Dabei ist das Bild ist immer das gleiche: "Volles Haus" im großen Saal des Hotels "Wilhelmsbad" an der Frankfurter Straße. Obwohl der Saal schon sehr großzügig bestuhlt worden war, mussten zusätzlich noch einige Stühle herbeigeschafft werden, damit alle 193 Personen, die sich in die Anwesenheitsliste eingetragen hatten, auch einen Sitzplatz bekamen. Deutlicher als durch diese beachtliche Resonanz auf die Einladung zur Teilnahme können die Mitglieder ihre Verbundenheit zu "ihrem MTV" eigentlich nicht unter Beweis stellen.

Der noch amtierende erste Vorsitzende, Kai Labenski, hätte neben Bürgermeister Eric Homann und dem Fraktionsvorsitzenden der FDP, Andreas Oberbeck, auch gern noch die  Vertreter der anderen Fraktionen recht herzlich begrüßt, doch diese sind trotz Einladung auch dieser JHV zum zweiten Mal in Folge fern geblieben...weiter

Bildergalerie zur JHV 2014:   JHV-Galerie 2014

Das war der Kunterbunte Spaßnachmittag 2014-Einfach super!

Hier die vier Galerien mit 240 Bildern von Hardy Fender und über 80 Fotos von Herbert Sander. Der Artikel von Herbert Sander folgt hier dann unter den Bildern. Viel Spaß beim Lesen und beim Anschauen der Bilder! Eine CD mit allen Fotos ist in der Geschäftsstelle käuflich zu erwerben.

Galerie 1 von Hardy Fender

Galerie 2 von Hardy Fender

Galerie 3 von Hardy Fender

Galerie4 von Herbert Sander

Beim Laden der Galerien bitte etwas Geduld, es dauert sicherlich etwas länger, weil es viele Bilder sind. :-)

Knapp unter 400 Personen in der Halle!
Freude in der Affenschaukel
Kunterbunter Spaß
Die "Steinzeit-Betreuer-Sippe"
Wer klettert ganz nach oben?

25. Kunterbunter Spaßnachmittag bescherte dem MTV "volles Haus"

Toller "Spiel- und Spaßnachmittag" in der Schildbergsporthalle / Jubel, Trubel, Heiterkeit und Sport

Wenn der MTV Seesen in der Karnevalszeit alle seine Kinder, deren Geschwister oder Freunde zum alljährlichen ausgelassenen Turnvergnügen unter dem Motto "Kunterbunter Spaßnachmittag" in die große Sporthalle am Schildberg einlädt, kann davon ausgegangen werden, dass die "Bude" wieder voll wird. So war es auch am letzten Sonnabend, als die Halle im wahrsten Sinne des Wortes mit fast 400 Personen(!) schier aus den Nähten zu platzen drohte. Und das nicht nur deshalb, weil es in diesem Jahr bereits der 25. Spiel- und Spaßnachmittag (also eine "Jubiläumsveranstaltung") war, sondern weil das eben in jedem Jahr so ist. Schon weit vor der eigentlichen Öffnungszeit belagerten aus diesem Grunde viele kleine Narren und Närrinnen in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern die Hallentür und konnten es kaum erwarten, endlich eingelassen zu werden. Einigen von ihnen dauerte es auch in der Umkleide noch zu lange, so dass sie einfach auf Socken in die Halle stürmten und den dort liebevoll aufgebauten Parcours in Beschlag nahmen. Der absolute "Renner" war in diesem Jahr ganz zweifelsfrei der riesige aufblasbare Kletterfelsen mit seinem großen Luftkissen drum herum. War es vielen Kindern schon ein Vergnügen, auf diesem Kissen herum zu hüpfen oder auch Purzelbäume zu schlagen, so unternahmen andere ihre ersten Versuche, den Felsen zu erklimmen. Ganz Wagemutige (dabei auch Mädchen) schafften es sogar in die schwindelnde Höhe von 7 Metern(!) und erreichten das "Gipfelkreuz" ganz oben. Doch auch bei den verschiedenen Wettbewerben und Spielen mit Preisverleihung, die über die ganze Halle verteilt waren, zeigten die phantasievoll verkleideten, bunt geschminkten und hübsch kostümierten Kinder, was sie "so drauf haben". Dass sie aber auch den wiederum ganz liebevoll aufgebauten Parcours in der bunt herausgeputzten Sporthalle nach Herzenslust nutzten, bedarf wohl keiner weiteren Worte. Es gab aber auch wieder so viel, dass die Wahl fast zur Qual wurde. Sollte man sich anstellen, um einen Platz in der großen „Affenschaukel“ zu bekommen oder doch erst mit dem Rollbrett die "Flizzi-Schrägbrettbahn" hinunter sausen ? Oder doch gleich auf das große Trampolin und dann zur Schaumkuss-Wurfmaschine ? Nein. Erst über den Schwebebalken balancieren und dann ab in die Hüpfburg. Und von da in die Spiele-Ecke, denn dort wurde gerade wieder zu einem Wettbewerb aufgerufen. Dem Sieger oder der Siegerin winkten ja auch nette Preise. Beim Malen blieb dann auch schon einmal die nötige Zeit, nebenbei etwas zu essen oder zu trinken und ein wenig zu entspannen. Am späteren Nachmittag ging dann - für viele wie immer viel zu früh - ein harmonischer und überaus fröhlicher, naturgemäß aber auch recht lautstarker Spiel- und Spaßnachmittag der Seesener Sportkinder-Szene zu Ende. Zeit auch für die Eltern oder Großeltern, ihren Platz in der "geschützten Ecke" in der Hallen-Cafeteria zu verlassen, von wo aus sie das muntere Treiben ihrer lieben Kleinen miterleben und verfolgen konnten. Der diesjährige "Jubiläums-Spiel- und Spaßnachmittag" wird im nächsten Jahr mit absoluter Sicherheit wieder eine ebenso glänzende Fortsetzung finden. Dafür stehen „Bianca&Hardy“ und die vielen MTV-Helfer, die sich in diesem Jahr als „Steinzeitmenschen“ oder als „Neandertaler“  verkleidet hatten, schon heute ein. Ein ganz großer Dank an diese vielen Helfer, die hier mittun, nicht nur, weil sie Kinder lieben, sondern weil es ihnen auch selbst so viel Spaß macht!
Herbert Sander  

Sinfonisches Orchester begeistert mit Weihnachtskonzert

Das Sinfonische Orchester
Prof. Dr. Michael Koch moderierte brillant

Das Weihnachtskonzert in der Aula des Schulzentrums an der St.-Annen-Straße ist in jedem Jahr ein ganz besonderes Ereignis für das Sinfonische Blasorchesters des MTV Seesen und seine treuen Konzertbesucher.

Leute eben, die sich nach den Festtagen an populärer Blasmusik erfreuen wollen. Denn die festliche Stimmung des noch nicht ganz zurückliegenden Weihnachtsfestes, in der sich die meisten der Besucher an diesem „dritten Weihnachtstag“ noch befinden und die gelöste Stimmung auf den bevorstehenden Jahreswechsel harmonieren ganz ausgezeichnet mit dem Klang der sinfonischen Blasmusik. Daher war die Aula auch fast bis auf den letzten Platz besetzt, kommt die Vielfalt dieses Genres im Rahmen eines jeden Weihnachtskonzertes besonders gut zum Ausdruck.

Leider war das Orchester an diesem Abend zum letzten Male unter der Leitung von Dirigent Nicolas Köb hier in Seesen zu Gast. Nicolas Köb, der trotz seines noch relativ jungen Alters auf eine beachtliche musikalische Laufbahn zurückblicken kann, trat ursprünglich als Querflötist dem Orchester bei. Bereits 2007 übernahm er mit kurzen Unterbrechungen die verantwortungsvolle Aufgabe des Dirigenten, die er mit kurzen Unterbrechungen wahrnahm und die er nun mit diesem Konzert des sinfonischen Blasorchesters hier in Seesen beendet. Aus beruflichen Gründen wird er aus den rauen Gefilden des Harzes in das wesentlich mildere Klima rund um den Bodensee wechseln.

Doch nun zum Konzert selbst: Schon der erste Teil umfasste diesmal die gesamte Bandbreite von „klassisch“ bis „rockig“, wobei „Cassiopeia“ ein erstes Highlight bildete, eine Fantasie für sinfonisches Blasorchester von Charlos Marques. Der Portugiese, der sich besonders durch gefühlvolle Melodien auszeichnet, setzt hier die Geschichte der äthiopischen Königin Kassiopeia eindrucksvoll in Klänge um. Von ungewöhnlichem Charakter zeigte sich „The Joust“, die musikalische Darstellung eines mittelalterlichen Ritterturniers. Neben der „normalen“ Orchesterbesatzung kam hier auch Eberhard Willeke als Gastspieler zum Einsatz, der mit einer Soloeinlage auf seiner E-Gitarre den rockigen Charakter dieses Arrangements unterstrich. Zusammen mit „Pastime with good Company“, basierend auf einer Melodie des englischen Königs Heinrich VIII., brachte dieses Stück „Sehusafest-Flair“ in die Weihnachtszeit und ließ Ritterkämpfe und höfisches Leben für die Zuhörer lebendig werden.

Doch auch experimentelle Musik fand ihren Platz: Mit „From these Ashes“ von Chuck Elledge brachte das Orchester einen Waldbrand in die Aula, wobei neben den Musikinstrumenten auch viele Alltagsgegenstände zum Einsatz kamen, um die dramatische Geräuschkulisse zu erzeugen. Angefangen vom zunächst kleinen Entstehungsfeuer, über die orkanartig anschwellende Feuersbrunst bis hin zur absoluten Ruhe danach und dem Beginn neuen Lebens aus der Asche.

Der zweite Konzertteil gehörte ganz den Musicals und Filmmusiken mit Arrangements von „Starlight-Express“, „König der Löwen“, „Robin Hood“ und „Glenn Miller in concert“. Dargeboten vom Sinfonischen Blasorchester in einer Perfektion, die kaum einen Unterschied zum Original möglich machte.

Moderiert wurde dieses Konzert durch Professor Michael Koch, der abermals in bekannter Manier dazu beitrug, auch diesen Abend wieder zu einem unterhaltsamen Erlebnis werden zu lassen. Doch neben seiner Moderation hatte er auch die „traurige“ Pflicht, Nicolas Köb als Dirigenten zu verabschieden und diesem einen großen Präsentkorb mit Naturalien zu überreichen. Man merkte es Nicolas Köb an, dass ihm die Trennung von diesem Sinfonischen Blasorchester des MTV Seesen schwer fiel.

Ist es doch eine bunt gemischte Gruppe von Musikern, die fast über das ganze Bundesgebiet verstreut wohnen und sich zweimal im Jahr in großer Orchesterbesetzung zusammenfinden, um einerseits das Kirchenkonzert und andererseits das Weihnachtskonzert zu spielen. Wenn hier auch der Professor neben dem Schüler sitzt und Anfänger neben fortgeschrittenen Musikern, geht es allen trotz des hohen musikalischen Anspruchs mehr um den Spaß und die Freude am gemeinsamen Musizieren als um das Streben nach Perfektion. Mit belegter Stimme wandte Köb sich an das Publikum und bat: „Halten Sie dieses Orchester in guter Erinnerung!“

Klar, dass die Musiker auch an diesem Abend nicht ohne eine Zugabe von der Bühne entlassen wurden. Hierfür hatten sie sich „Starlight Express“ ausgesucht, eine Darbietung, die zum Schluss mit „Standing ovations“ honoriert wurde.

Doch es kann kein Weihnachtskonzert des Sinfonischen Blasorchesters zu Ende gehen, wenn nicht ganz zum Schluss noch „Guten Abend – gute Nacht“ gespielt wird und die Besucher mit diesem lieben Wunsch nach Hause entlassen werden.

 

25. MTV-Weihnachtszirkus – Jubiläumsprogramm ließ keine Wünsche offen

Bürgermeister Homann bei seiner "Vollrasur"
MTV-Akrobatinnen
"MTV-Kasten Weltrekord"
25 Jahre MTV-Zirkus !

Weltrekord bei "Kastenwette" – Bürgermeister Homann mit "Schaumrasur"

Hatte sich das zurückliegende Jahr 2012 für den MTV Seesen mit der 150-Jahr-Feier bereits als ein besonderes Datum in seiner Vereinsgeschichte erwiesen, so stand das nunmehr fast verflossene Jahr 2013 in dieser Hinsicht kaum nach. Konnte dieser große Breitensportverein neben anderen sportlichen Vereinsveranstaltungen doch jetzt zu seinem 25. Weihnachtszirkus einladen, wiederum am Sonnabend vor dem dritten Advent. Und mit dieser Zirkusvorstellung der besonderen Art wurde allen Kindern erneut eine unvergessliche Weihnachtsfeier beschert. Eine Weihnachtsfeier, an der sie aber nicht nur als Konsumenten passiv teilnahmen, sondern die sie als ausgesprochen rege Akteure auch selbst mitgestalteten. Klar, dass bei soviel Engagement nicht nur die kleinen Mädchen und Jungen auf diesen Termin sehnsüchtig gewartet hatten, sondern auch die größeren von ihnen, wollten sie doch nunmehr das, was sie im Laufe des Jahres in ihren Gruppen eifrig geübt hatten, ganz stolz ihren Eltern, Geschwistern oder Großeltern präsentieren.Die Sporthalle war auch in diesem Jahr wieder mit weihnachtlichen Motiven liebevoll dekoriert und geschmückt, sodass bereits beim Betreten dieses ansonsten so nüchternen Raumes weihnachtliche Stimmung aufkam. Von der Decke hingen Fahnenleinen sternförmig herab und symbolisierten so das "Capitol", während die zu einem Rund auf dem Hallenboden ausgelegten Sportmatten den Manegenrand anzeigten. Das mit Spielsachen festlich geschmückte Zirkusportal war in diesem Jahr zusätzlich noch mit einer übergroßen Zahl "25" versehen. Eben als Hinweis darauf, dass der MTV-Weihnachtszirkus zum 25. Male in diesem Raum gastierte. Das Zirkusprogramm, welches dann wie ein fantastisches Feuerwerk der Zirkuskunst geboten wurde, ließ nun wahrlich keine Wünsche mehr offen. Gezeigt wurde eine wirklich tolle Show mit teils artistischen Einlagen, mit der die Akteure ihr Publikum immer wieder zum Staunen brachten. Vielfach ließen die Vorführungen erkennen, dass ihnen viel harte Übung vorausgegangen war. Und selbstverständlich wurden diese Übungen auch vom dankbaren Publikum mit anerkennendem Applaus belohnt. "Feurig" wurde es, als einerseits Feuerschlucker und andererseits Feuerspringer ihre gewagten Kunststücke vollbrachten. Doch keine Sorge: neben den "Feuerlöschprofis" der Freiwilligen Feuerwehr waren auch "schlauchsachverständige" Clowns bereit zum Eingreifen - wenn es denn erforderlich geworden wäre. Das Publikum wurde aber auch in das Geschehen in der Halle mit eingebunden. Und zwar mit der sogenannten "Kastenwette". Es sollte die Zahl schätzen, wie viele größere und kleinere Kinder auf einem normalen Kastenoberteil Platz finden können. Diese Zahl war dann auf einem Zettel zu vermerken. Im Laufe des Programms würde dann die Auflösung erfolgen. Und die Auflösung brachte dann der Leichtathletik-Nachwuchs, indem er ganz anschaulich demonstrierte, wie sage und schreibe 25 (in Worten: fünfundzwanzig ) Mädchen und Jungen auf dieser kleinen Fläche Platz finden können. Auf so kleinem Raum so eng beieinander konnten sie sich natürlich nur für einige Sekunden halten, aber dadurch auch einen neuen Weltrekord erreichen - dann sprangen sie auf die zum Schutz vor möglichen Verletzungen vorsorglich ausgelegten Weichböden nach allen Seiten hinunter. Neben all diesem zirzensischen Programm wurde es dann noch einmal interessant, als Zirkusdirektor Hardy sein kleines Gehalt durch eine Nebenbeschäftigung als Friseurmeister aufbessern wollte. Er suchte sich eine geeignete Person auf der Tribüne und holte sich zur allgemeineinen Erheiterung des Publikums unseren Bürgermeister, Herrn Homann, als wehrloses Opfer in die Manege. Ein Haarschnitt selbst war bei ihm nicht erforderlich, doch wurde nach einem Test eine Rasur für dringend nötig erachtet, zumal der Bürgermeister noch Nachfolgetermine wahrzunehmen hatte und er auch dort gepflegt erscheinen musste. Mit einem "Wittchequast" zunächst vorsichtig und danach ganz herzhaft eingeseift, wurde die Rasur mit einem übergroßen "Spezial-Rasiermesser" begonnen. Als ihm dieses Ungetüm von Messer dann an die Kehle gehalten und ihm zusätzlich auch noch eine Suggestivfrage gestellt wurde, hatte er endlich genug. Ihm gelang die Flucht unversehrt hinter den Vorhang. Mit dem großen Finale klang dieser tolle Nachmittag leider viel zu früh aus. Wenn es im Laufe des Programms schon das ein oder andere Mal Beifall gab, so kannte zum Ende aller Vorführungen der Applaus keine Grenzen mehr. Besser hätte auch in diesem Jahr das Publikum seinen Dank nicht zum Ausdruck bringen können. Dank und Anerkennung wurde aber auch an die fleißigen Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen, dem wieselflinken Aufbauteam, dem Theken- und Küchenteam sowie den Bereitschaften der Freiwilligen Feuerwehr und des Deutschen Rotens Kreuzes gesagt. Der Weihnachtsmann hatte auch wieder einen Helfer in die Sporthalle geschickt und von diesem bekamen die Kinder ein kleines Geschenk mit auf den Heimweg. Und wie inzwischen zu erfahren war, bereitete dieses Geschenk den Kids soviel Freude, dass sie spontan ihre ansonsten doch für unverzichtbar gehaltenen Smart-Phones achtlos aus der Hand legten und an diesem aus unterschiedlich geformten kleinen Holzteilchen bestehenden "Crazy Tower" ihre Fingerfertigkeit versuchten. Nun heißt es, sich wieder ein Jahr lang zu gedulden, bis es danach endlich durch die Halle tönt: „Manege frei für den MTV-Weihnachtszirkus 2014“. 

Wer sich einmal die Bilder anschauen möchte:

Galerie 1 von Herbert Sander

Galerie 2 von Blaubach

Galerie 3 von Blaubach

(Das Laden der Galerien dauert u.U. etwas länger, da es viele Bilder sind. Bitte also etwas Geduld nach dem Draufklicken.)

Frauen-Fitness-Treffen des MTV Seesen hat sich zu einer festen Größe etabliert

1. Platz Mannschaft
1. Platz Einzelwertung

Auch das inzwischen 16. Frauen-Fitness-Treffen unseres Vereins stieß wieder auf eine außerordentlich große Resonanz - insgesamt 83 Teilnehmerinnen aller Altersgruppen aus elf Vereinen einschließlich einer „Auswärtigen-Mannschaft“ fanden sich auf Einladung unserer Abteilungsleiterin Gymnastik, Melanie Wilhelm-Baszynski, Anfang November in der große Sporthalle II des Schulzentrums an der St.-Annen-Straße zu einem breitgefächerten Mitmachprogramm zusammen. Die Teilnahme an diesen Frauen-Fitness-Treffen, zu dem immer im Herbst eingeladen wird, hat sich für viele Frauen bereits zu einer festen Größe in ihrer sportlichen Terminplanung herauskristallisiert. Und wie man sieht, sprechen auch die Teilnehmerinnenzahlen für sich. Sportlerinnen aus den Vereinen SV Union 03 Seesen, MTV Bornhausen, TSV Mechtshausen, TSV Münchehof, DGC Münchehof, MTV Astfeld, MTV Bornum, VfL Seesen und uns als Gastgeberverein nahmen an diesem sportlich-fröhlichen Wettkampf teil, wobei wieder versucht wurde, mit dem Veranstaltungsprogramm allen Interessengruppen gerecht zu werden. Als neue Teilnehmerinnen in dieser erlauchten Runde konnten die Damen des TSV Lutter und der „Auswärtigen-Mannschaft“ erstmals recht herzlich begrüßt werden. Auswärtige deshalb, weil sich hier (ehemalige) MTV-Mitglieder zu einem Team zusammengefunden hatten, die im Anschluss an das Treffen als Gäste an der bis dahin immer noch ausstehenden Jubiläumsfeier anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Gymnastik-Gruppe von Ulla Müller teilnehmen wollten. Für ihre Verbundenheit zum MTV nahmen sie dafür auch die weiten Wege auf sich und reisten beispielsweise aus Berlin oder aus dem brandenburgischen Neuruppin nach Seesen an. Vor Beginn des eigentlichen „Wettkampfes“ waren es die beiden MTV-Mädchen Kathleen Rose und Caroline Bernsdorf, die auf Einrädern eine gekonnte Show-Einlage darboten. Als Einstieg in das gemeinsame Sporterlebnis dieses Nachmittags war Fitness-Gymnastik zum Mitmachen angesagt, bis es dann mit Gesundheitsgymnastik nahtlos weiterging. Nach dem Aufwärmen konnten die Damen dann beim Fitnesstest über fünf Übungsstationen beweisen, wie fit sie tatsächlich sind und zusammengefügt in Mannschaften zu jeweils fünf Teilnehmerinnen oder als „Einzelkämpferinnen“ um den „Mach-mit-Bleib fit“- Wanderpokal kämpfen. Und dass alle Damen ausgesprochen fit sind, beweisen ihre erzielten Ergebnisse, die immer relativ konstant sind und zum Schluss vielfach nur um Nuancen voneinander abwichen. Interessant ist dabei die Tatsache, dass sich drei Mannschaften immer wieder um die begehrten drei Plätze auf dem Treppchen streiten, und zwar sind es: TSV Münchehof, TSV Mechtshausen und MTV Seesen/Dienstagsgruppe. War im vorigen Jahr die Mannschaft des TSV Mechtshausen der Sieger, so stellte dieses Mal die Dienstagsgruppe mit Krista Steinmann, Minika Kammann, Christa Ryczko, Uschi Ahrens und Marlis Kiehne das Siegerteam mit vollen 125 Punkten. Sie bekamen den vielbegehrten „Mach mit - Bleib-fit“ Wanderpokal überreicht. 2012 erreichten sie den dritten Platz. Auf die Punktzahl von 124 Punkten und somit auf den zweiten Platz kamen die Damen der Mannschaft des TSV Münchehof I mit Marianne Zisser, Inge Kasten, Dorli Winkler, Angelika und Hedda Kolle. Diesen zweiten Platz hatte die Mannschaft 2012 auch erreicht, damals mit 113 Punkten. Mit der „Bronzemedaille“ des 3. Platzes hätten sich bei jeweils erreichten 122 Punkten insgesamt vier Mannschaften zufrieden geben müssen, wäre da nicht die Absprache, dass bei Punktegleichstand die Mannschaft mit dem jeweils höheren Lebensalter den Vorzug erhält. Und das war in diesem Falle der TSV Mechtshausen. Und hier nun ein Auszug aus der weiteren Siegerliste: 4.MTV Seesen/Anneliese (122), 5.MTV Seesen/Ulla (122), 6. TSV Münchehof II (122) 7.“Auswärtige Mannschaft“ (121), 8. VfL Seesen (121), 9. MTV Astfeld (120), 10. MTV Bornum (118), 11. SV Union Seesen 03 (117), 12. MTV Seesen/Rückenfitness (117). Den Trostpreis erhielt der TSV Lutter für seinen undankbaren letzten Platz und dann auch noch mit der Zahl „13“ bei 115 Punkten. Bei den Einzelkämpferinnen, die auch in diesem Jahr wieder mit insgesamt 13 Damen sehr zahlreich beteiligt waren, siegte Jutta Anders vom TSV Münchehof mit 25 Punkten, dichtauf gefolgt bei gleicher Punktzahl von Heidi  Steinmann, MTV Bornhausen, Elke Spintig, VfL Seesen, Monika Lüders, MTV Seesen/Bilderlahe, Gabriele Tiller, DGC Münchehof und Anja Setzepfand-Herzog, SV Union 03 Seesen. Dass sportliche Aktivität aber auch bis ins fortgeschrittene Alter fit halten kann, haben die fünf Damen der MTV-Seniorinnengruppe in der Zusammensetzung: Erika Hübener, Dorli Kühn, Margot Gabriel, Inge Seiert und Christa Bohn erneut anschaulich unter Beweis gestellt. Mit insgesamt 419 Lebensjahren waren sie das Team mit den fünf lebensältesten Teilnehmerinnen dieses Frauen-Fitness-Treffens, und sie konnten auf das beachtliche Ergebnis von 118 Punkten zurückblicken und als Lohn dafür auch den Senioren-Pokal entgegennehmen. Wenn es bei den einzelnen Wettkampfstationen manchmal vielleicht auch hoch herging, so brauchte doch niemand auf nette Gespräche oder den Gedankenaustausch zwischendurch zu verzichten. Die Hallen-Cafeteria war mit selbstgebackenem Kuchen wieder reichlich bestückt, und Kaffee oder Tee gab es, soviel jeder wollte. Nach den Tänzen zum Mitmachen für alle, der Überreichung einer kleinen Siegerauszeichnung in Form einer langstieligen Rose, sowie der Verleihung der Pokale an die Siegerinnen, ging auch dieses Frauen-Fitness-Treffen zu Ende. Ulla Müller gab bei der Verabschiedung der Hoffnung Ausdruck, auch beim nächsten Mal wieder viele oder sogar noch mehr Teilnehmerinnen begrüßen zu können; aller Voraussicht nach wird dieses  wieder nach den Herbstferien der Fall sein. Fotos von diesem Fitness-Treffen können hier angesehen werden:  Galerie Frauenfitnesstreffen 2013                       

NDR-Fernsehen beim Nacht-OL !

Großer Andrang bei der Anmeldung
Der NDR war auch dabei

Mittlerweile zum 32. Male fand am Samstagabend der Seesener Nacht-Orientierungslauf statt, der damit inzwischen die traditionsreichste Veranstaltung im niedersächsischen Veranstaltungskalender ist. Da am gleichen Tag mehrere andere attraktive OL-Events in der Republik angeboten wurden, war die Teilnehmerzahl mit 140 Aktiven aus 15 Vereinen und zwei Schulen (Jacobson-Gymnasium Seesen und Corvinianum Northeim) zwar etwas rückläufig, aber immer noch erfreulich. Lediglich der Kinder-OL mit zusätzlichen 6 Kindern hätte etwas mehr Zuspruch verdient gehabt, aber gerade aus Seesen suchte niemand dieses Erlebnis. Alles war bis auf das Postensetzen vorbereitet, da ereilte den MTV Seesen am Freitagvormittag ein Anruf des NDR, der sich mit einem Fernsehteam für den Nacht-OL ansagte. Da kam dann doch ein wenig Betriebsamkeit auf, wollte man sich und die Sportart doch bestmöglich präsentieren. Und in der Tat zeigten sich Reporter Philipp Kafsack und sein Kamerateam sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung, die sie mit Bildern von den letzten Vorbereitungen, dem Startablauf, den Läufern im Wald und dem Zieleinlauf festhielten und durch Interviews ergänzten. Zudem wurde dem Vorjahressieger Christoph Hofmeister eine Spezialkamera umgebunden, mit der er seinen Lauf über die lange Strecke dokumentierte. Ob dieses Material verwertbar ist, bleibt abzuwarten. Der Bericht soll in der Sendung „Das“ auf N3 in der kommenden Woche ausgestrahlt werden – der genaue Sendetermin wird im „Beobachter“ noch mitgeteilt. Vom Startpunkt an der Kreuzung Grefekestr./Hubertusweg führten fünf Strecken verschiedener Länge und Schwierigkeit über die Wilhelmshöhe, den Kurpark samt angrenzender Gebiete und durch das Schildautal zurück zum ehrwürdigen VfL-Platz an der Kurparkstraße, der damit vermutlich seine letzte Nutzung erlebte, ehe irgendwann die Bagger anrücken werden. Die Nacht präsentierte sich dazu eher lau, aber leicht nieselig und dadurch sehr finster. Auf der langen schweren Strecke, die über 7,2 km bei 250 Höhenmetern führte, ließ sich der Vorjahressieger Christoph Hofmeister (MTK Bad Harzburg) auch durch das zusätzliche Handicap der umgebundenen Kamera nicht beeindrucken und siegte mit fast neun Minuten Vorsprung vor seinen Vereinskameraden Henning und Thilo Bruns, die allerdings bereits seit längerem der Altersklasse angehören. Als guter Sechster trug sich Felix Tünnermann, der bekanntlich eher mit dem Rennrad unterwegs ist, in die Ergebnisliste ein. Den Sieg auf der kürzeren schweren Strecke über 4,7 km sicherte sich Jan Knaup vom Braunschweiger MTV knapp vor dem Jugendlichen Tim Kühnhold (WSV Braunlage). Lars Pieper (SSV Langenhagen) sowie Karolin Kühnhold folgten mit zehn Minuten Rückstand. Hinter einem Schülerpaar vom Corvinianum Northeim belegten auf der vorwiegend für Oberstufenschüler vorgesehenen, 4,0km langen M-Strecke die Seesener Rebekka Schmidt und Frederike Matz den zweiten Platz. Auf Rang vier folgten mit Michel Voß und Marcel Waschke die schnellsten Seesener Jungen, gefolgt von den beiden MTV-Nachwuchsläuferinnen Zoe Limberg und Linda Sosanski und Frank Riemer/Lukas Grotjahn (Jacobson-Gymnasium). Andreas Oberbeck gewann zwar die 5,0 km lange leichte Strecke, verlor aber unterwegs den Rest seiner Familie. Platz drei belegten die beiden Achtklässler Nils Limberg und Tim Klauenberg, gefolgt von ihren Klassenkameraden Niklas Kottwitz und Anastasia Sander sowie den zeitgleichen René und Julis Wandelt. Ganz beachtlich hielt sich in diesem Feld Dirk Tünnermann, der nach seiner Hüftoperation sich als einziger Walker auf den Parcours begab. Schade, dass weitere Walker der Umgebung dieses Angebot nicht nutzen.Die kurze leichte Strecke über 2,7 km gewann mit Horst von Gaza (OLV Uslar) ein Routinier, der allerdings wegen einer Verletzung nur locker durchjoggen konnte. Dahinter platzierten sich mit Timon Wigratz/Sophie Hepe sowie Britta, Markus und Justus Hepe Seesener, die sich durch ihre regelmäßige Teilnahme in den letzten Jahren eine gute Sicherheit angeeignet haben. - Bei Glühwein und Kinderpunsch gab es nach dem Lauf viele Routenwahlen zu diskutieren. Einig waren sich die meisten Teilnehmer aber darin, im nächsten Herbst beim 33. Seesener Nacht-OL wieder dabei sein zu wollen.

Und hier die Ergebnisliste: Ergebnisliste MTV-Nacht-OL 2013

Bouldern: Hallo!!! Klettert mit! Klettern in der Kletterschmiede-Wallstraße

"Bouldern" macht viel Spaß!

In der Schmiede in der Wallstraße kann man im MTV  Kletterpraxis im Training angehen.

Immer freitags ab 16.30 Uhr  betreut Michael Pförtner-Fröhlich eine Gruppe für 11-16-Jährige. (Zur Zeit 8-10 Teilnehmer- Noch Plätze frei!)

Immer samstags  ab 10.00 Uhr  bietet Carsten Hintz Bouldern für Teilnehmer/innen ab 16 Jahre und älter an. (Und hier kann man noch voll einsteigen!)

Ein Training soll dabei jeweils etwa 2-2,5 Stunden gehen.

Anmeldungen bitte an die MTV-Geschäftsstelle, Am Schulplatz 2, Tel: 05381-3662
Mail: mtv-seesen(at)t-online(dot)de  


Der Hammer: Karina Sosanski vom MTV Seesen gewinnt den „Nachtlauf von Hannover“

Karina gewann nun mehrere Städteläufe  in kurzer Zeit!  
Karina Sosanski, echtes Eigengewächs des MTV Seesen, konnte jetzt sensationell auch den „Hannover Nachtlauf“  in toller Zeit von 19:01 Minuten über die 5000-Meterstrecke gewinnen!  Eine leuchtend-orange City, Sambaklänge und weit über 8.000 begeisterte Läuferinnen und Läufer – mit der neunten Auflage des Nachtlaufs in Hannover war das sportliche Kultevent der Landeshauptstadt schon im Vorjahr in neue Dimensionen vorgestoßen. Mit der 11. Auflage des Nachtlaufs in Hannover brachte man die Innenstadt 2013 erneut zum Leuchten. Und auch das Gesicht von Karina Sosanski leuchtete im Zieleinlauf über die 5000-Meterstrecke. Für Karina selbst völlig überraschend,  erwischte sie einen ganz  tollen Tag (Nacht) und distanzierte 1687 Läuferinnen, die erst hinter ihr ins Ziel kamen. So macht die junge Frau, die in der Leichtathletik-Abteilung des MTV Seesen quasi groß geworden ist, weiter Furore mit ihren Städtelauf-Erfolgen: Kürzlich 1. Platz  über 5000m in Wolfshagen in noch 22:1,1 Minuten; hier waren nur 4 Männer schneller als Karina. Beim Leinewiesenlauf  in Greene siegte sie in 19:44Min, ebenfalls über die 5000m. Beim Sparkassenlauf über 10000m  in Duderstadt: 1. Platz in der Frauenkategorie in 40:21,10 Minuten. Wir erinnern uns: Karinas Erfolgsliste in diesem Jahr umfasste vorher schon den 2. Platz beim Göttinger Altstadtlauf  und den 3. Platz beim Göttinger Frühlingslauf bei stärkster Konkurrenz, Siege bei den Bezirksmeisterschaften im Crosslauf und bei den in Seesen ausgetragenen Kreismeisterschaften-Cross, wie auch noch die Stadtlaufsiege in Osterode und Goslar!. Karinas Stärke liegt in ihrer sehr guten allgemeinen Grundlagenausdauer, die Streckenlängen von 800 Meter bis zum Halbmarathon abdeckt, ihrem absolut lockeren, technisch sauberen Laufstil und ihrer fröhlichen und unverbissenen Art, gerade auch  in Wettkampfläufen.  Also wieder ein weiteres „Highlight“ in der Laufkarriere für die junge Frau mit dem tollen Sieg in der Frauenkategorie im „Nachtlauf von Hannover.“  Gratulation!
Hardy Fender

OL: Birte Friedrichs und Ole Hennseler qualifizieren sich für Jugend-Europameisterschaften in Portugal!

Ole am Posten
Birte am Posten

Das Uslarer OL-Wochenende mit den Landesmeisterschaften im Mannschafts-OL und einem weiteren Landesranglistenlauf über die Langdistanz avancierte zu einem der erfolgreichsten in der Geschichte der Seesener Orientierungsläufer. Noch nie zuvor hatten die MTV-OLer sechs Siege im Rahmen eines Wettkampfes einfahren können und zur Krönung qualifizierten sich mit Birte Friedrichs und Ole Hennseler gleich zwei Aktive für die Jugend-Europameisterschaften, die in der zweiten Oktoberhälfte in Portugal ausgetragen werden. Eingebettet in die Doppelveranstaltung, die in den Wäldern um das Köhlerdorf Delliehausen ausgetragen wurde, hatte der Trainerrat zwei Qualifikationsläufe für die Jugend-Europameisterschaften, einen über die Mittel- und einen über die Langdistanz, aus denen die Sieger sich direkt qualifizierten, während die weiteren Plätze durch die Trainer nach den Platzierungen und weiteren Eindrücken vergeben werden. Die beiden Seesener Nachwuchshoffnungen wollten es darauf gar nicht erst ankommen lassen, sondern sorgten beide in der D bzw. H16 mit je einem Sieg und einem zweiten Platz gegen stärkste Konkurrenz für klare Verhältnisse. Auch wenn die offizielle Nominierung noch nicht erfolgt ist, dürfen beide nach ihren vorzüglichen Auftritten wohl davon ausgehen, im Herbst in Portugal im Nationaltrikot starten zu können. Einen eindrucksvollen Beweis seiner Leistungsstärke lieferte Bjarne Friedrichs auf der 10,5 km-Strecke. Die gewiss nicht leichte Bahn durchrann er in fulminantem Tempo und distanzierte seinen Nationalkaderkameraden Christoph Prunsche (TuS Lübbecke) um mehr als sieben Minuten. Ein sehr guter Lauf gelang auch Gottfried Labuhn (H45), der sich als bester Niedersachse hinter zwei Westfalen die volle Punktzahl für die Rangliste sicherte. Riesenfreude herrschte bei den jüngsten MTVern, denn überraschenderweise erliefen sich Lina Buchberger in der D12 und Aaron Wandelt in der H12 ihre ersten Siege in einem Landesranglistenlauf. Weitere gute Ergebnisse der MTV-OLer: H12: 8. Theo Hennseler nach grobem Schnitzer, D14: 4. Meike Hennseler, D16: 3. Zoe Limberg, D50: 2. Ulrike Friedrichs, H40: 4. Martin Hennseler, Rahmenlauf: 2. Christian Buchberger. Überraschend Bronze gewonnen, aber Silber vergeben – so könnte man das Ergebnis der MTV-Senioren zusammenfassen, die als einziges Team des MTV Seesen bei den Landesmeisterschaften im Mannschafts-OL an den Start gingen. Durch individuelle Fehler ging trotz guter Aufteilung der anzulaufenden Posten viel Zeit verloren gegenüber dem SC Melle, aber dank eines Fehlstempels des TK Hannover blieb für Holger Hunze, Gottfried Labuhn und Detlev Friedrichs in der Kategorie H135 doch noch der dritte Platz.

MTV-Sommerfest fand guten Zuspruch

Anstelle eines Wintervergnügens lockt der MTV Seesen bei herrlichem Wetter an die Harzkampfbahn

Weil das mittlerweile in die Jahre gekommene traditionelle „Wintervergnügen“ des MTV kaum noch Zuspruch fand, standen die Vereinsverantwortlichen vor der Frage, wie es in dieser Hinsicht weitergehen soll. Wollte man den Mitgliedern doch weiterhin einen Höhepunkt im gesellschaftlichen Zusammenhang des Vereins bieten. Man entsann sich der tollen Atmosphäre in der Jubiläumsfestwoche des letzten Jahres und des daraus entstandenen "positiven Feelings" und entschloss sich, versuchsweise an dieses Erfolgserlebnis anzuknüpfen und auch in diesem Sommer wieder „ins Grüne“ zu gehen. Und zwar mit einer locker gehaltenen Veranstaltung. Allerdings nicht wieder auf dem Rasen vor dem Heimatmuseum (wie beim Jubiläum), sondern dieses Mal auf der Anlage der Harzkampfbahn, wo auch der MTV-Treff für diesen Zweck mit eingebunden werden konnte. Und weil auch das Wetter an diesem Tage hundertprozentig mitspielte, wurde es tatsächlich eine rundum gelungene Veranstaltung, die Jung und Alt aus dem Verein mal wieder in ungezwungener Atmosphäre zusammenbrachte. Bei Leckereien vom Grill, gekühlten Getränken (mit und ohne Alkohol) und netten Gesprächen mit Freunden und Bekannten verging die Zeit fast wie im Fluge. Fleißige Helfer hatten für den notwendigen netten äußeren Rahmen gesorgt, Partyzelte aufgestellt und sogar eine Tanzmöglichkeit geschaffen. Die Garage, in der ansonsten die vielen Sportgeräte der Harzkampfbahn untergebracht sind, hatten sie zu diesem Zweck zu einer fast vollwertigen Disco (mit Lichtkugel) und fetziger Musik aus der Konserve umfunktioniert. Ganz spontan hatte auch Bianca Pförtner-Fröhlich einige ihrer „Akro-Girls“ zusammengetrommelt und diese zur weiteren Auflockerung des Festes einige ihrer tollen Figuren vorführen lassen. Dass dieser, von den Mädels gebotene, optische Leckerbissen mit dankbarem Applaus honoriert wurde, versteht sich wohl von selbst. Bis weit in den Abend hinein blieb man an diesem Tag zusammen. Nun freut man sich beim MTV Seesen schon auf das nächste Jahr, wenn es wiederum ein ähnliches Sommerfest geben wird.

70 Teilnehmer gingen beim 2. Sehusa-Cup des MTV Seesen an den Start

Zum zweiten Mal veranstaltete der MTV Seesen am Sonntag den Sehusa-Cup, einen Wettbewerb für Inline-Skater. Premiere feierte dieses sportliche Großereignis übrigens im vergangenen Jahr anlässlich des 150. Jubiläum des MTV. Unterstützt wurde der MTV bei der Durchführung übrigens von der Stadtjugendpflege.Rund 70 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit am Vormittag in der Tiefgarage des Markthauses einen anspruchsvollen Technikparcours zu meistern, und am Nachmittag durch die abgesperrte Innenstadt zu skaten. Manfred Ehrhorn, Leiter der Inline-Skat-Abteilung des MTV und Cheforganisator des Events, zeigte sich mit der Resonanz durchaus zufrieden. Dennoch wird er die Veranstaltung im nächsten Jahr wieder vor den Ferien durchführen, da zahlreichen Skatern, die bei der Premiere dabei waren, der diesjährige Termin so kurz nach den Ferien nicht passte.Um 10.30 Uhr startete der Technikparcours. Dabei mussten die Teilnehmer nicht nur ihre Fähigkeiten beim Slalom-Fahren unter Beweis stellen, sondern auch Hindernisse überspringen und spektakuläre Wendemanöver zeigen.Gegen Mittag durften die Teilnehmer dann auf den 1400 Meter langen Rundparcours durch die Innenstadt starten. Polizei und Feuerwehr hatten dafür extra den kompletten Innenstadtbereich für den Verkehr gesperrt. Helfer vom DRK und der Feuerwehr standen an festgelegten Punkten der Strecke bereit, um im Notfall eingreifen zu können. Als erstes gingen die jüngsten Teilnehmer (ab Jahrgang 2005) ins Rennen. Sie absolvierten eine Runde. Danach folgte der Massenstart der Jugendlichen (ab Jahrgang 2000). Diese Gruppe war die teilnehmerstärkste, und legte auf den zwei Runden ein ordentliches Tempo vor. Als letzte Gruppe gingen dann die Erwachsenen zusammen mit den Jugendlichen ins Rennen. Insgesamt mussten sie drei Runden hinter sich bringen, was einer Gesamtstrecke von 4,2 Kilometern entsprach.Im Ziel angekommen, konnten sich die erschöpften Rennfahrer mit Obst und Getränken stärken. Cheforganisator Ehrhorn zog am Montag im Gespräch mit dem „Beobachter“ ein sehr positives Fazit. „Wir mussten keine schweren Stürze sehen und glücklicherweise hat auch das Wetter mitgespielt“, so Ehrhorn. Der Regen setzte erst ein, als alle Teilnehmer wieder wohlbehalten im Zielbereich eingetroffen waren.Besonderen Dank möchte Manfred Ehrhorn den vielen freiwilligen Helfern, der Feuerwehr, dem DRK, der Polizei und der Seesener Geschäftswelt aussprechen. „Ohne die ganze Unterstützung hätten wir diesen reibungslosen Ablauf nicht garantieren können. Den Helfern gebührt wirklich großer Dank“, sagt Ehrhorn.Wer Interesse hat, mal ganz unverbindlich bei den Inline-Skatern des MTV Seesen vorbeizuschauen, ist herzlich willkommen. Mittwochs treffen sich die „Anfänger“ (20 Teilnehmer) in der Zeit von 16 bis 17.15 Uhr in der Sporthalle 2. Am Donnerstag kommen dann die Fortgeschrittenen (30 Teilnehmer) von 16.30 bis 18 Uhr zusammen.

Allgemeiner Kindersport(ALKISPO) im MTV Seesen für Erst- und Zweitklässler weiter im Angebot

Das ist die seit dem 14.August gestartete Alkispo-Gruppe

Der MTV Seesen beschreitet im Bereich Kindersport den Weg der Vielseitigkeit. Weg von der frühzeitigen Spezialisierung und hin zur vielseitigen Grundausbildung. Im Vordergrund des Kindersports sollen der Gewinn einer allgemeinen konditionellen Basis und der Erwerb verschiedener koordinativer und motorischer Fähigkeiten stehen. Zudem erhalten die Kinder eine bessere Orientierungsmöglichkeit, was es für Sportarten gibt und wie sie einem liegen.
Unter der Leitung des Vereinssportlehrers Hardy Fender und dem neuen FSJ-ler des MTV Melvin Kelp können  20 Kinder, die nach den Ferien 1. oder 2. –Klässler sind  immer mittwochs ab dem 14. August 2013 von 15.45-17.00 Uhr  in der Sporthalle am Schildberg, Hochstraße, teilnehmen.
Was wird geboten? - Sehr viel!!!
Die nächste Phase umfasst ein halbes Jahr und inhaltlich wird geboten: Kleine Spiele, Bewegungslernen, Leichtathletik, Schwimmen, Minigolf, Trampolin, Turnen, Klettern, Drachensteigen, Vorerfahrungen mit Ball für Volleyball, Basketball, Handball, Fußball. Die Gruppe wird aktiv beim Weihnachtszirkus am 14. Dezember des MTV mitmachen und als Abschluss dieser Phase  machen die Kinder im Februar 2014 beim MTV-Kinderfasching mit! Geplant ist auch, leider immer wetterabhängig, ein Drachenfest und ein Rodelfest.
Anmeldungen  bitte an das Geschäftszimmer des MTV Seesen, Am Schulplatz 2, Tel.: 3662 Die Kursgebühr beträgt  für Nichtmitglieder nur 50,-Euro  (MTV-Mitglieder  0,00 Euro)

 

Sensationell: Karina Sosanski erläuft zweiten Platz im Göttinger Altstadtlauf!

Karina zieht davon

Jetzt konnte Karina Sosanski vom MTV Seesen einen weiteren Höhepunkt in ihrer noch jungen Laufkarriere setzen. Sie erlief sich  im jetzt stattgefundenen Altstadtlauf in Göttingen einen sensationellen 2. Platz in der Frauenkategorie in 20:13,4 Min über die 5,3 Kilometerstrecke bei eminenter Konkurrenz! Nur Catrin Cronjäger von der LG Göttingen war hier schneller in 19:48,5 ins Ziel gekommen. Karina belegte von allen 715 Startern über die 5,3KM den 31. Platz, was in der Frauenkategorie dann Platz 2 bedeutete. Dieser Erfolg ist der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Serie von tollen Ergebnissen in dieser Jahreshälfte, nachdem sie einen längeren gesundheitlichen Durchhänger nun völlig überwunden hat. Bei den Bezirksmeisterschaften Cross in Wiedelah Anfang März auf Platz 1. Über 4 km in 16:49,0 min 1. Platz bei den Kreismeisterschaften Cross in Seesen, ausgerichtet vom MTV Seesen im Kurpark. Weiter beim sehr gut besetzten Göttinger Frühjahrslauf mit einem 3.Platz über 5000 m. Der Goslarer und auch der Osteroder Altstadtlauf im April sah Karina Sosanski in der Frauenklasse beide Male auf Platz 1 !  Im Mai startete sie in Greene bei einem Wettkampf innerhalb von 1,5 Stunden gleich zweimal, nämlich über die 800 m in 2:33,98 min und über die 5000 m in 19:43,10 min und gewann hier beide Rennen souverän. Es folgten die Norddeutschen Landesmeisterschaften in Delmenhorst über die 800 m, wo Karina leider sehr erkältet antrat und sich daher mit einem 9. Platz in  2:31,98 min zufrieden geben musste. Und jetzt also der tolle 2. Platz beim Altstadtlauf in Göttingen. Karinas Stärke liegt in ihrer sehr guten allgemeinen Grundlagenausdauer, die Streckenlängen von 800m bis zum Halbmarathon abdeckt,  ihrem absolut lockeren, technisch sauberen Laufstil und ihrer fröhlichen und unverbissenen Art in Wettkampfläufen. Man darf gespannt sein, wie sich die Laufkarriere dieser jungen Frau, die schon von klein an für den MTV Seesen startet,  weiter entwickeln wird.

Gratulation: Dahlia (3 Jahre) und Erik(4 Jahre) haben ihr "Seepferdchen" gemacht!

Dahlia und Erik freuen sich
Dahlia und Erik stolz mit aufgenähtem Abzeichen

Dahlia Wilhelm und Erik Grothues, übrigens Cousin und Cousine, haben jetzt ihr "Seepferdchen" gemacht. Dahlia ist erst 3 Jahre alt und Erik 4 Jahre! Seitdem der MTV Anfängerschwimmen seit Ende der 80er Jahre anbietet, haben ca. ein gutes Dutzend Kinder das Seepferdchen schon mit nur 3 Jahren geschafft. Mit 4 Jahren waren es dann doch schon einige mehr. In der Regel, je nach Vorerfahrungen, machen die Kinder ihr Anfängerschwimmabzeichen im 5. und 6. Lebensjahr. Die Erfahrung zeigt aber, dass Eltern, die sich wie bei Dahlia und Erik intensiv kümmern und  Babyschwimmen und das anschließende Eltern-Kind-Schwimmen nutzen, viel eher aus der Verplichtung,  im Schwimmbad immer aufpassen zu müssen,  entlassen werden können. Wir wünschen beiden Kindern weiterhin viel Spaß beim Schwimmen. Man muss einmal gesehen haben, mit welchem Tempo sie auf der Bahn unterwegs sind! Da steht das Bronzeabzeichen (früher "Freischwimmer") praktisch schon vor der Tür.

Wolfgang Rühlemann und Rüdiger Birkner super erfolgreich beim Hannover-Marathon!

Sensation!!!  - Gratulation!!!

Wolfgang Rühlemann siegt in der AK 55 in 2:52,49 Stunden!

Rüdiger Birkner mit super 6. PLatz in der AK 45 in 2:55,44 Stunden!

 

Wolfgang Rühlemann(AK55)
Rüdiger Birkner(AK45)

Vereinswaldlaufmeisterschaften und Kreis-Cross mit weit über 100 Startern/innen bei schönstem Laufwetter!

Start-4000m - Männer und Frauen
Karina Sosanski überragend! 1.Platz in Seesen! 3.Platz in Göttingen!
Start U16 - Mädchen und Jungen

Die jetzt im Seesener Kurpark stattgefundenen Offenen Vereins-Waldlaufmeisterschaften des MTV Seesen nutzte der Leichtathletik-Kreis Goslar zugleich als seine Cross-Kreismeisterschaften.  Und die Rechnung ging auf. Über 100 Läufer und Läuferinnen aus 8 Vereinen gingen bei herrlichem Frühlingswetter in den verschiedenen Altersklassen über die an den Start. Dabei konnte der ausrichtende Verein MTV Seesen insgesamt mit 12 Kreismeistertiteln in Einzelrennen sowie in der Mannschaftswertung aufwarten.

Für den MTV Seesen starteten 61 Läufer und Läuferinnen, was die Abteilungsführung unter Rudi Kinat natürlich sehr erfreute. Es gab an diesem Wettkampftag viele tolle Rennen zu sehen und der Einstieg in die Saison ist hiermit also erfolgreich gemacht. Sämtliche Ergebnislisten sind hier am Ende des Artikels veröffentlicht und die vielen Sieger sind hier im Text aus Platzgründen nicht alle darstellbar. Hervorzuheben sind aber die unangefochtenen Siege von Georg Langowicz (M60), Meike Hennseler (W13), Birte Friedrichs(W15), Zoe Limberg (U18), Till Buchberger(M08), Jonas Mandel (U09), Ann-Kathrin Frech (W08), Nieke Kühne(W09) und Karina Sosanski(Frauen). Karina startete ein paar Tage vorher beim großen Frühlingslauf in Göttingen über die 5000m und erzielte dort gegen starke  Konkurrenz einen ausgezeichneten 3. Platz und damit die Bronzemedaille in 20:02,9 Minuten! In der Kreis-Cross-Mannschaftswertung holte der MTV Seesen die Titel bei der männl.  U16, der männl. U10, sowie der weibl. U10.

Die Ergebnisse:

Ergebnisprotokoll:  Offene MTV-Waldlaufmeisterschaften 2013

Ergebnisliste Kreismeisterschaften-Cross von Hartmann Jung

Liste KM-Cross der Kreismeister  von Hartmann Jung

Mannschaftswertung KM-Cross von Hartmann Jung

Aber hier geht es schon mal zur :  Bildergalerie
(Bitte kurz warten, damit sich die 125 Bilder in der Galerie aufbauen können.)

 

„Prominenten-Bossel-Turnier“ beim MTV Seesen

Siegerehrung
Es geht um Millimeter

Der MTV Seesen hatte auch in diesem Jahr wieder im März zu einem Bossel-Turnier für „Prominente“ in die Schildberg-Sporthalle eingeladen. Der Vereinsvorsitzende des MTV, Kai Labenski, brachte in seiner Begrüßungsrede seine Freude über die ungebrochene Attraktivität dieser Sport-Veranstaltung zum Ausdruck. Er wünschte allen Mitstreitern viel Erfolg, nette Gespräche und noch mehr Spaß an diesem Nachmittag. Begrüßen konnte er aber auch Walter Bohn und Ingrid Rangius, beide Urgesteine dieser Sportart und von Anfang an dabei, wobei es Ingrid Rangius auch heute immer noch obliegt, die Ergebnisse dieses Turniers auszuwerten. Margrit Böhme, die als Leiterin der Gesundheitssport-Abteilung im Verein nunmehr als Ausrichterin verantwortlich zeichnet, stellte wiederum heraus, dass dieses „Prominenten-Bosseln“ inzwischen schon zu einer richtigen „Kultveranstaltung“ geworden ist. Es war einst die Versehrtensportabteilung des MTV, die im Jahre 1982, also vor nunmehr 31 Jahren, erstmals zu einer derartigen freundschaftlichen Begegnung eingeladen hatte. In diesem Jahr waren es auch wieder 10 Mannschaften, die zum sportlich fairen Kampf angetreten waren und die um Platz und Sieg kämpfen wollten. Erstmalig dabei war in diesem Jahr das Team des Stadtmarketings; auch ihm galt ein herzliches Willkommen. Kurzfristig absagen musste die Mannschaft der CDU-Fraktion; für die verhinderten Bürgermeister sprangen die flexiblen Mitarbeiter(innen) des Ordnungsamtes ein. Auf fünf Bahnen wurde sodann um das jeweils beste Ergebnis gebosselt, wobei es viel Hallo gab, wenn mal eine gegnerische Bossel herausgeschossen wurde. Es wurde aber auch gelacht, wenn eine Bossel das Zielfeld gar nicht erst erreichte oder mit zuviel Schwung über ihr Ziel hinausschoss. Wiederholt kam es an diesem Nachmittag auch vor, dass laute „Vorsicht“-Rufe durch die Halle schallten, wenn eine Bossel nicht wie vorgesehen über den Hallenboden glitt, sondern in einer 360-Grad-Kurve unkontrolliert durch die Reihen kullerte. Manchmal kam es auch zu den sogenannten Millimeterentscheidungen, wenn nur mit Hilfe des Zollstocks ermittelt werden konnte, welche Bossel näher an der Daube lag, diesem kleinen roten Holzwürfel in der Mitte des Zielfeldes. Doch wie dem auch gewesen sei - nach dem Turnier kamen alle Aktiven im nahen MTV-Treff zusammen, um sich zunächst bei Kaffee und Kuchen und hinterher bei einem rustikalen Buffett, gesponsert von der SPD-Fraktion, von den ausgestandenen Strapazen zu erholen und mit einer gewissen Spannung auf das Ergebnis zu warten. Doch dann wurde das Geheimnis gelüftet. Und so sieht die Siegerliste aus: Der Siegerpokal, gestiftet vom MTV, ging in diesem Jahr an das Team der Volksbank (17:2 Punkte). Die drei „Bänker“ hatten in dem Jahr, in welchem ihr Geldinstitut sein 150-jähriges Bestehen feiert, sich selbst noch eine Freude bereitet, indem sie den heimlichen Champion dieses Turniers, die Mannschaft der Firma Rudolph-Logistik, schlagen und bei 16:3 Punkten auf den zweiten Platz verweisen konnten. Die „Logistiker“ hatten bekanntlich ja im vorigen Jahr einen Hattrick gelandet, waren sie doch in den aufeinander folgenden Jahren 2010, 2011 und auch 2012 jeweils als eindeutige Sieger aus dem Turnier hervorgegangen. Platz 3 belegte die SPD mit 13:6 Punkten. Und hier nun die weiteren Platzierungen: Platz 4: Tennis Club Seesen (60+) 11:8 (116) Punkte, Platz 5: Team BBS 11:8 (112) Punkte, Platz 6: Ordnungsamt 11:8 (109) Punkte, Platz 7: Ev. Kirche 8:11 Punkte, Platz 8: Stadtmarketing 6:13 Punkte, Platz 9: MTV-Vorstand: 5:14 Punkte und 10. Platz: FDP 2:17 Punkte. Dafür, dass sie nun das Schlusslicht bei diesem Turnier bildeten, bekam das Team im gelben T-Shirt die von Margrit Böhme ganz heiß geliebte kleine Holzbossel als „Trostpflaster“ überreicht. Nach der Siegerehrung dankte Günter Friebe allen Aktiven für ihr Mitwirken. Ein besonderer Dank war aber auch an die  Mitglieder des Helferteams gerichtet, die meist unauffällig im Hintergrund arbeiten und ohne deren Engagement derartige Veranstaltungen gar nicht zu schultern sind.     
Herbert Sander

MTV-Leichtathletik-Hallenwettkampf trotz Schnee und Grippewelle mit guter Beteiligung

Birte Friedrichs siegt im Hochsprung
Die erfolgreiche U16 Jungen-Staffel
Start 2-Rundenlauf der weiblichen U10

Trotz viel Schneefall und Grippewelle konnten die Veranstalter der MTV-Leichtathletikabteilung mit dem Meldeergebnis von knapp 100 Teilnehmern beim traditionellen Hallensportfest im Februar noch ganz zufrieden sein. Das Meldeergebnis lag mit 97 Kindern und Jugendlichen aus acht Vereinen zwar unter dem des Vorjahres, doch den Umständen entsprechend war das in Ordnung. Und wie immer funktionierte der Ablauf der Veranstaltung durch den bewährten Kampfrichterstamm reibungslos. Die MTV-Schüler konnten mit einigen Siegen trotz guter Konkurrenz, besonders von der TSG Bad Harzburg, aufwarten. Nieke Kühne (W9) gewann den 2x30-Meter-Sprint trotz erstem verpatzen Start noch deutlich mit 10,8 Sekunden. Auch im Zwei-Rundenlauf startete sie schlecht und kam als Vorletzte heraus, doch auf der Zielgeraden war ihrem fulminanten Schlussspurt dann niemand mehr gewachsen. Ebenfalls glänzen konnte Felix Affeldt (M15), der im Kugelstoßen mit 8,54 Meter, im Sprint mit 9,0 Sekunden und im Hochsprung mit ansehnlichen 1,48 Metern bei viel Potential siegen konnte. Jan Wenzel (M14) sahnte beim Hochsprung (1,36 Meter), beim Kugelstoßen (8,16 Metern) und beim Vier-Rundenlauf (1:12,4 Minuten) ab.Kurios der Vier-Rundenlauf der M15: In der Kurve kam es zum Sturz von Felix Affeldt und Ole Hennseler und so war der Weg frei für Adrian Noji, der in 1:01,9 Minuten gewinnen konnte. Annabell Mittendorf (W11, in 1:18,1 Minuten) gewann mit großem Vorsprung den Vier-Rundenlauf ebenso, wie Nils Limberg (M13, in 1:07,5 Minuten) und auch Theo Hennseler (M10 in 1:11,6 Minuten).Weitere Sieger: Nicolas Noji (M10) im Hochsprung (1,09 Meter) und im Sprint (11,0 Sekunden), Birte Friedrichs (W15) im Hochsprung mit 1,38 Metern im Kugelstoß (7,83 Meter) und im Sprint (9,8 Sekunden), Linda Sosanski im Hochsprung (1,26 Meter) und im Sprint (9,7 Sekunden).
Hier das Ergebnisprotokoll:
MTV-Halle-Ergebnisse 2013
Hier die Bildergalerie zur Veranstaltung:
Bildergalerie-LA-Halle 2013

Ab ins neue Jahr mit dem MTV-Preisskat!

Rolf Perbandt erhält von Albert Gründler den Pokal
18...20.. nur nicht passen!

Rolf Perbandt gewann den MTV-Wanderpokal mit 925 Punkten
Den Auftakt in das Veranstaltungsprogramm eines jeden neuen Jahres unternimmt der MTV Seesen in den ersten Januartagen traditionell mit seinem Preisskat. Und zu einem weiteren dieser sicherlich ganz „reizenden Abende“ im MTV-Treff auf der Harzkampfbahn hatte Albert Gründler unlängst wiederum alle weiblichen und männlichen Vereinsmitglieder recht herzlich eingeladen.  Wenn dieser Vereinspreisskat inzwischen auch schon 40 (in Worten: vierzig) Jahre „auf dem Buckel“ hat (Albert Gründler hatte „seine“ Jedermänner erstmals im Jahr 1973 zu einer derartigen Veranstaltung eingeladen), ist die Anziehungskraft dieser eigentlich doch ganz anders gelagerten Sportart nach wie vor ungebrochen. Nach der offiziellen Begrüßung und nachdem die Spielregeln nochmals erklärt worden waren, gab es von ihm „grünes Licht“, so dass alle Turnierteilnehmer die Jagd nach den Punkten aufnehmen durften. Es gab teilweise spannende Spiele, deren Ausgänge selbst nach der Halbzeit für den bis dahin Führenden noch völlig offen waren. „Hosen runter!“ – diese beim Skatspiel mögliche Ansage, wonach der Spieler offenbaren muss, welche taktischen Trümpfe er auf der Hand hält und die er unbedingt zu befolgen hat, war zwar nicht zu hören. Dafür lautete aber auch an diesem Abend wieder bis kurz vor Mitternacht an allen Tischen das Motto: „18, 20 – nur nicht passen“. Und das nicht nur von den Männern, sondern auch von einer Frau. War doch Dagmar Kuhnke in Begleitung ihres Ehemannes Reiner und ihres 13-jährigen Sohnes Ricardo erschienen und hielt mit ihrer Teilnahme die Frauenquote in dieser den Männern zugeschriebenen Domäne aufrecht. Als einzige weibliche  Teilnehmerin dieses Turniers lag sie letztendlich mit ihren 580 Punkten auf einem guten Platz im ersten Drittel. Den ersten Platz konnte in diesem Jahr allerdings Rolf Perbandt für sich verbuchen. Er erreichte 925 Punkte und durfte sich nicht nur als erster einen Preis aus der reichhaltig sortierten Schinken- und Wurstpalette aussuchen, sondern es wurde ihm auch noch der von Albert Gründler gestiftete MTV-Preisskat-Wanderpokal überreicht. Gefolgt wurde er von Horst Brill mit 851 Punkten und Günter Stegemann mit 757 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgten Eduard Krenz (697), Dr. Rolf Schüttrumpf (666), Peter-Josef Haider (616), Dagmar Kuhnke (580), Reiner Kuhnke (575), Manfred Ehrhorn (550), Armin Neske (532), Peter Kotschate (527) und Rudi Steinmann (508). Der jüngste Spieler, der 13-jährige Ricardo, erreichte bei seinem Debüt in dieser Runde beachtliche 338 Punkte. Aber auch Gerhard Fröhlich, der Spieler mit der geringsten Punkteausbeute (109), ging an diesem Abend nicht mit leeren Händen nach Hause. Wenn in diesem Jahr die Beteiligung auch nicht ganz so zahlreich war wie in den Jahren zuvor, so wird dieses traditionelle Vereins-Skatturnier dennoch mit Sicherheit wieder die Auftaktveranstaltung des nächsten MTV-Vereinskalenderjahres sein. Herbert Sander

Sinfonisches Blasorchester setzte mit seinem Weihnachtskonzert das Tüpfelchen auf das "i" und bereitete damit dem MTV-Jubiläumsjahr einen krönenden Abschluss

Am Donnerstag, 27. Dezember, dem sogenannten "dritten Weihnachtstag", fand in der Aula des Schulzentrums an der St.-Annen-Straße das Weihnachtskonzert des Sinfonischen Blasorchesters des MTV Seesen statt . Dieses Konzert bildete den Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten, die der MTV aus Anlass seines 150-jährigen Bestehens in diesem Jahr feiern konnte. Dem Orchester, dem fälschlicherweise nachgesagt wird, es spiele "viel zu ernst", bot sich damit die gute Gelegenheit, etwas gegen dieses vermeintliche Vorurteil zu unternehmen. Mit einem Programm, das keine Wünsche offen ließ, bewies es, dass "viel zu ernst" jetzt vorbei ist. Wollte man die vielen Veranstaltungen in der Festwoche, sowie in den vorausgegangenen und nachfolgenden Monaten, lediglich mit einem weiteren Highlight in der Vereinsgeschichte des MTV krönen, ihnen quasi das noch fehlende Tüpfelchen auf dem "i" verleihen, so gelang es den Musikerinnen und Musikern unter der Stabführung von Nicolas Köb, das Jubiläumsjahr an diesem Abend mit einem wahrhaft krönenden Abschluss zu versehen. Von Moderator Michael Koch gekonnt durch das Programm geführt und von ihm mit den einzelnen Musikstücken exzellent vertraut gemacht, startete zunächst das Jugendorchester unter der Leitung von Bernd Götze mit dem Hogwarts'-Marsch aus "Harry Potter" in den Abend. Danach betrat Nicolas Köb das Dirigentenpult. Er war kurzfristig eingesprungen für den erkrankten Dirigenten Thomas Toppel eingesprungen und bewies erneut sehr eindrucksvoll seine musikalischen Fähigkeiten, standen ihm doch nur etwa 14 Tage Zeit zur Verfügung, sich mit dem Programm vertraut zu machen und die Musiker auf seine Linie einstimmen zu können. Neben den Bearbeitungen klassischer Musik stand mit der 1911 entstandenen "Second Suite in F" von Gustav Holst eine der wohl berühmtesten Kompositionen für sinfonische Blasmusik am Anfang des ersten Konzertteils. Es folgten humorvolle Bearbeitungen von Tschaikovskys Nussknacker-Suite, der "Lyrische Walzer" aus der Jazz-Suite von Schostakovich, sowie traditionelle englische Volkslieder, unter ihnen das bekannte "Greensleeves". Nach der "Discovery Fantasy" von de Haan ging es in die Pause. Im zweiten Teil des Konzerts drehte sich alles um Musik aus den Fernsehserien der achtziger Jahre und früher. Wer es noch kennt, weiß sicherlich noch um das Geschehen auf der "Ponderosa" aus der Western-Serie "Bonanza, sah vielleicht auch Vater Ben Cartwright, den Dicken Hoss, Little Joe, Adam oder sogar den chinesischen Koch Hop Sing wieder vor seinem geistigen Auge durch die Weiten des amerikanischen Westens reiten. Oder fieberte beim "TV-Kultabend" mit, ob "James Bond" zusammen mit Frau Kling aus der "Lindenstraße" (gespielt von Inge Dannemann) in der "Schwarzwaldklinik"(hier agierte Rolf Dannemann als Prof. Brinkmann) von "Derrik" erwischt wird. Wer sich von den Konzertbesuchern an dem kleinen Weihnachtskonzert-Quiz beteiligte und die richtige Reihenfolge angeben konnte, in der "Derrik", "Schwarzwaldklinik", "Wetten dass ?", "Herzblatt", "Das aktuelle Sportstudio", "LIndenstraße", "Eurovisionsmelodie", ARD Tagesschau" oder "Traumschiff" gespielt wurden, hat Aussicht, unter den glücklichen Gewinnern für 3 x 2 Freikarten für das Kirchenkonzert in der St.-Andreas-Kirche zu sein. Nach dem "Pink Panther Thema" (wie er, so kommt auch das Sinfonische Blasorchester wieder - keine Frage) klangen auch noch die frechen Klänge von "Pippi Langstrumpf" durch die Aula. Danach war zwar das offizielle Konzertprogramm beendet, doch ohne weitere Zugaben, die das restlos begeisterte Publikum einforderte, kam Nicolas Köb nicht davon. Und weil kein Weihnachtskonzert des Sinfonischen Blasorchesters des MTV Seesen ohne "Guten Abend - Gute Nacht" beendet werden kann und die Besucher nicht ohne diesen lieben Wunsch nach Hause entlassen werden können, erklang auch noch dieses Lied. Vereinsvorsitzender Kai Labenski brachte es auf den Punkt, als er sich bei den Ausführenden für dieses wundervolle Konzert bedankte und mit den Worten schloss, dass dieses der wirklich krönende Abschluss des erfolgreich verlaufenen MTV-Jubiläumsjahres gewesen ist. Wer es nicht besucht hat, hat mit Sicherheit etwas ganz Tolles verpasst. Aber zum Trost - es wird ja weitere Konzerte geben.  :-)
Herbert Sander

Sportabzeichenverleihung beim MTV Seesen im besonderen Rahmen

Das Jahr 2012 war für unseren MTV Seesen das Jahr seines 150-jährigen Bestehens und damit ein ganz besonderes Jubiläum. Vielleicht war ja auch dieses sich jetzt seinem Ende zuneigende Jahr 2012 eines der wichtigsten Jahre im Leben dieses großen Breitensportvereins, auf das die "MTVer" mit Stolz zurückblicken können. Denn viele über das ganze Jahr hinweg durchgeführte Groß- und Kleinveranstaltungen und natürlich die Festwoche legen eindrücklich Zeugnis davon ab, dass der Jubiläums-Slogan: "Wir bewegen was in Seesen" keine leere Worthülse ist.

Mit berechtigtem Stolz können auch die Sportabzeichenprüferinnen und -prüfer um Dorothea Ehrhorn auf ihr erzieltes Ergebnis zurückblicken, waren es doch immerhin 118 Erwachsene, 113 Kinder und Jugendliche und 18 Familien, die im Laufe des Jubiläumsjahres beim MTV sich unter ihrer Mitwirkung an der "Olympiade des kleinen Mannes" beteiligten, die erforderlichen sportlichen Übungen erfüllten und am Sonnabend, 8. Dezember 2012, im Rahmen einer besonderen Veranstaltung im vollbesetzten Bürgerhaus-Saal ihre Urkunden und Abzeichen entgegen nehmen konnten.

Um die erbrachten Leistungen auch in das für sie richtige Licht zu rücken zu können, wurde mit dem Saal des Bürgerhauses ganz bewusst ein besonderer Rahmen für die Verleihung der Sportabzeichen gewählt.

Großzügige Spenderinnen hatten leckeren Kuchen gebacken, so dass das Kuchenbuffet für die Kaffeetafel, mit der diese besondere Veranstaltung eingeläutet wurde, wirklich keine Wünsche offen ließ. An dieser Stelle sei ein ganz herzliches Danke schön gesagt an die Spenderinnen und an das fleißige Team von „Dori“, welches den Saal so festlich hergerichtet hatte.

Kai Labenski zeigte sich hocherfreut über dieses tolle erzielte Ergebnis und verlieh in seinen Ausführungen der Hoffnung Ausdruck, dass im nächsten Jahr wieder mit einem derartigen Ergebnis aufgewartet werden kann. Dann war es Dorothea Ehrhorn, die ihren Dank an "ihre" Prüferinnen und Prüfer aussprach - an liebe Menschen, die uneigennützig und ehrenamtlich Jahr für Jahr bei Wind und Wetter auf der Harzkampfbahn oder an anderen Abnahmeorten bereitstehen, wenn Absolventen laufen, springen, radfahren oder walken wollen.

Danach war es an Ingrid Rangius, die zu Ehrenden nach vorne zu bitten, wo Kai Labenski, Dorothea Ehrhorn und Günter Friebe die Lorbeeren austeilten.

Und hier nun ein Blick in die lange Ergebnisliste:

Jugend Bronze: Baran Güner, Jonas Rennspieß, Adrian Noji, Hendrik Noji, Nocolas Noji, Max Kroeschell, Lena Preuß, Anna Preuß, Jan Bebenroth, Justin Plath, Henrik Haschke, Robin Unger, Jan Schandert, Tristan Schilling, Astan Gayip, Till Feuerhahn, Moussa Omeirat, Retwan Delfi, Kevin van Endl, Till Sydekum, Nicolas Funk, Maximilian Pankov, Nicola Pankov, Elia Wuttke, Ajla Babic, Felix Gohlke, Nils Köhler, Sophie Weber, Nick Etzrodt, Paulina Birkner, Emily Halex, Kevin Ehrlich, Lina Buchberger, Lennart Knorre, Paul Eckert, Niklas Martin, Tobias Wolf, Lucas Stock, Josephine Morsch, Robert Menzel, Artur Grabo, Luca Braunschweig, Lennart Suhling, Andreas Maiwald, Nieke Kühne, Silas Pallinger, Jeslo Kandel, Imke Knagge, Laurin Miehe, Melissa Blaubach, Lara-Celine Bangert, Luc Gerlach.

Das in diesem Jahr so viele Jugendsportabzeichen verleihen werden konnten, ist dem Verdienst von Katrin Mittendorf-Oberbeck und Tanja Ehrhorn zuzuschreiben. Beide haben Mitschülerinnen und Mitschüler ihrer Kinder aus zwei Schulklassen zur Teilnahme am Sportabzeichen motivieren können !

Jugend Silber: Jonas Mandel, Julius Wandelt, Ann Sophie Steinhoff, Theo Hennseler, Kevin Kuver, Tobias Gädicke, Leon Steinhoff, Moritz Jonas Weißberg, Marcello Stromboli, Justus Sander.

Jugend Gold: Sophie Pätzold, Carolin Bernsdorf, Lion Bernsdorf, Lorenz Oberbeck, Aaron Wandelt, Tim Steinhoff, Ilse Bakker, Marvin Dahl, Maurice Dahl, Hendrik Stoeck, Katharina Probst, Sina Lippke, Jannis Lippke, André Haas, Marius Uhde.

Jugend Gold 4: Annabelle Mittendorf, Joost Bakker, Marion Flügge, Philipp Mayer, Torben  Mandel, Jacob Frömke, Leonora Zimmermann, Lukas Ehrhorn.

Jugend Gold 5: Eric Alberti, Luis Alberti, Marian Lüders, Melina Ternedde, Malte Brackmann, Thore Brackmann, Valentin Miehe, Hannah Feix, Catalina Dirks,

Felix Frömke, Elisabeth Frömke, Jonas Brunswig, Ole Hennseler, Lennart Fuchs.

Jugend Gold 6: Jelka Oberbeck, Annika Opfermann, Marina Müller.

Jugend Gold 7: Rebecca Mittendorf, Dorian Lüders, Svenje Börker, Katalina Miehe.

Jugend Gold 8: Jacob Henniges, Birte Friedrichs.

JUgend Gold 9: Robin Gerlach, Lena Feix.

Jugend Gold 11: Jonas Tünnermann.

Familien mit 3 Angehörigen: Ingrid, Niklas und Annika Opfermann; Daniela, Hannah und Lena Feix; Brigitte, Hartmut und Marlon Flügge; Andreas, Jelka und Lorenz Oberbeck; Rudolf, Joost und Ilse Bakker; Ingo, Jacob und Elisabeth Frömke; Andrian, Hendrik und Nicolas Noji; Marvin, Maurice Dahl und Manfred Tilch; Iris, Theo und Ole Hennseler, Erika, Eckard und Till Sydekumm; Dirk, Robin und Luc Gerlach.

Familien mit 4 Angehörigen: Gudrun, Dirk, Jonas und Felix Tünnermann; Katrin Mittendorf-Oberbeck, Albert, Annabelle und Rebecca-Christina Mittendorf; Ulrike Schüttrump-Miehe, Katalina, Valentin und Laurin Miehe; Frauke, Uwe, Torben und Jonas Mandel; Jutta, Kai, Carolin und Lion Bernsdorf; Simone, Olaf, Luis und Eric Alberti; Heike, Peter, Malte und Thore Brackmann.

Erwachsene:

Bronze: Annette Funk, Heinrich Berkhoff, Erich Schlag, Nils Müller.

Wiederholung Bronze: Iris Hennseler, Ingo Frömke, Felix Tünnermann, Simone Alberti.

Silber: Renate Wolf, Jutta Bernsdorf, Kai Bernsdorf, Manfred Brunkau, Rudolf Bakker; Manfred Golgath.

Wiederholung Silber: Olaf Alberti, Andrea Fiebig, Paul Rochel.

Gold: Heike Brackmann, Klaus Werner, Dirk Gerlach.

6 x Gold: Edda Lenhardt, Albert Mittendorf, Hans-Joachim Gericke, Ulrike Schüttrumpf-Miehe.

7 x Gold: Horst Braun, Katrin Mittendorf-Oberbeck, Jügen Boos, Andreas Oberbeck, Carola Lohmann, Peter Brackmann.

8 x Gold: Marlies Boos, Niklas Opfermann, Heidrun Lingner, Birgit Broszeit, Dieter Hansch, Andrea Kemmerich.

9 x Gold: Daniela Feix, Gabriele Rochel, Elke Fahlbusch-Mayer, Ansgar Brauner.

Gold 10: Siegfried Förster, Günter Franzke, Harald Koch.

11 x Gold: Erika Sydekum, Alfred Rebscher.

12 x Gold: Eckard Sydekum, Ute Siegert, Silvia Schuster, Dieter Neuse, Martin Proksch, Christine Sturm.

13 x Gold: Willi Armbrecht.

14 x Gold: Gabriele Kotschate, Günter Stegemann, Hans-Joachim Rübesam.

Gold 15: Helga Michael.

16 x Gold: Tanja Ehrhorn, Christel Kopp, Angelika Koch, Otto Fuhrmann, Uwe Mandel.

17 x Gold: Yukiko Wippert, Sabine Bergmann, Stefan Bergmann, Günter Fricke, Inge Proksch.

18 x Gold: Karin Schmalstieg, Elke Wetterling.

19 x Gold: Peter Kotschate, Frauke Mandel.

Gold 20: Marlis Weiglein

21 x Gold: Brigitte Flügge, Hartmut Flügge.

22 x Gold: Gudrun Tünnermann, Dirk Tünnermann, Eva-Maria Jaehn, Udo Jaehn.

23 x Gold: Horst Kasten

Gold 25: Armin Neske, Rolf Mammen.

26 x Gold: Horst Bertram, Dr. Matthias Neske.

28 x Gold: Manfred Tilch, Dr. Rolf Schüttrumpf, Christoph Görtler.

29 x Gold: Irene Brandes, Peter Brandes.

Gold 30: Manfred Oelmann, Dorothea Ehrhorn, Rudi Kinat.

32 x Gold: Heide Burgdorf, Ursula Ahrens.

33 x Gold: Gisela Kinat.

34 x Gold: Horst Scheerer.

Gold 35: Brigitta Ernst, Elke Michalke, Karl Just.

36 x Gold: Manfred Henze, Bärbel Piotroski, Marlis Koch.

37 x Gold: Hannelore Just, Irene Gronostay, Irmtraud Gast.

38 x Gold: Albert Gründler, Ingrid Müller.

39 x Gold: Hartmut Burgdorf.

41 x Gold: Ilse Scheerer, Renate Riesen.

44 x Gold: Brigitte Hackbarth, Helga Möllerke.

46 x Gold: Ingrid Opfermann, Margrit Böhme.

48 x Gold: Ulrich Proksch.

54 x Gold: und weiterhin "Champion": Georg Müller.

Während der Verleihungsfeierlichkeiten waren es Garnet Oberbeck-Günzel und ihre Tochter Jelka, das Saxophonquintett des Sinfonischen Blasorchesters, sowie die Einrad-Kindergruppe von Ulla Müller, die mit ihren Darbietungen den Nachmittag auflockerten. Mit dem Abspielen des Jubiläumsfilms klang diese Veranstaltung dann aus.
Herbert Sander

 

 

 

MTV-Weihnachtszirkus Nummer 24 wieder "erste Sahne"

Traditionsveranstaltung lockte Groß und Klein  
Wenn auch von der einstigen weißen Pracht nicht mehr übrig blieb als einige schmutzige Schneereste am Straßenrand, so tat das der Sache, um die es am Nachmittag des vergangenen Sonnabends in der großen Sporthalle II des Schulzentrums an der St.-Annen-Straße ging, keinen Abbruch. Denn dort wurde es für die ausgesprochen zahlreich erschienenen Besucher trotzdem schon einmal so richtig vorweihnachtlich, "gastierte" hier nämlich zum wiederholten Male, und zwar zum 24. Mal in Folge, der Weihnachtszirkus des MTV Seesen. An diesem Sonnabend vor dem dritten Advent war die ansonsten so nüchtern erscheinende Sporthalle wieder liebevoll zu einem "Capitol" umfunktioniert worden, es hingen erneut bunte Fahnenleinen sternförmig von der Decke herab und symbolisierten auf diese Weise das Zirkuszelt, während halbkreisförmig auf den Hallenboden ausgelegte Matten den Rand der Arena markierten. Einen weiteren Blickfang bildete auch das mit Spielsachen festlich geschmückte Zirkusportal. Und mit dieser Zirkusvorstellung "der ganz besonderen Art", mit der Seesens größter Breitensportverein auch im Jahr seines 150-jährigen Bestehens aufwartete, bescherte er allen anwesenden großen und kleinen Kindern wiederum eine unvergessliche Weihnachtsfeier. Denn wer hat als Kind nicht schon einmal davon geträumt, in einem Zirkus auftreten zu dürfen, in dem wunderschöne Zirkusprinzessinnen waghalsige Trapezkünste vorführen, bärenstarke Muskelmänner vor dem Publikum mit ihrenr Kraft protzen oder Clomns, Zauberer und geschickte Kaskadeure die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinreißen - in der Phantasie, versteht sich. Aus Anlass des besonderen Vereinsgeburtstages ausgesprochen festlich gekleidet eröffneten Bianca und Hardy den Nachmittag. Und dann ging es los - mit einem Programm, das wirklich keine Wünsche offen lies. Zu den fetzigen Rhythmen des MTV-Songs demonstrierten die Junior-Akros gleich einmal, dass die MTVer eine starke Gemeinschaft bilden, gefolgt von der motorischen Grundgruppe, die als Handpuppen hinter einem weißen Vorhang versteckt  "Manamana" darboten. Und dann kam sie: die "wirbelnde Zoe". Mit bis zu fünf Hula-Hoop-Reifen zugleich verstand es dieses kleine Mädchen, seine Hüften so geschickt zu schwingen, dass die älteren unter den Zuschauern wieder an ihre Teenagerzeit erinnert wurden, eine Zeit, in der diese Sportart groß in Mode war. Mädels der SWG ließen Puppenträume wahr werden, und die kleinen Kinder der Mutter-Vater-Kind-Gruppe zeigten, dass auch sie bereits "Fit wie ein Turnschuhr" sind. "Bodenzauber" verbreiteten die Seesener Akros mit ihren tollen Figuren, gefolgt vom Inline-Skater-Nachwuchs, der ein kleines Spiel auf Rollen spielte. Dass sie wahre "Turnfreunde" sind, bewiesen die kleinen Turnmädels gekonnt mit ihren Übungen auf der Matte. Ein besonderes Erlebnis war der "Fluch der Karibik", und nicht minder feurig ging es auch bei der Show der Einradmädchen zu. Auf einer Kugel ballancierend kam das "Nummerngirl" in die Manege gerollt und kündigte die Pause an, eine Pause, die sich jeder in der Halle verdient hatte, sei er nun Akteur oder nur "Passiver" gewesen. Kaffee, Kuchen und vieles mehr waren jetzt begehrte Artikel und ging weg wie die sprichwörtlichen "warmen Semmeln". Die "Swinging Dolls" zeigten im weiteren Programmverlauf waghalsige Künste am schwingenden Trapez. Da war es nicht mehr ganz so aufregend, als die hübsch kostümierten und geschminkten "Dschungeltiere" der Alkispo-Gruppe ("Alki" hat hier nichts mit alkoholischen Getränken zu tun, sondern bedeutet "Allgemeiner Kinder Sport") durch die Manege wuselten. Kastenakrobatik vom Feinsten boten dann die jungen Damen der "Seesener Akros". Deren Kästen nutzten dann gleich die "Kasten-Springer" der Leichtathleten mit einer tempogeladenen Hochleistungs-Show. Nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen waren die großen Turnmädels, als sie auf dem Schwebebalken ihre tollen Übungen vorführten. Auch nicht, als auf diesem wackeligen und nur etwa zehn Zentimeter schmalen Balken der Handstandüberschlag ausgeführt wurde. Weil kein Reck aufgebaut werden konnte, zeigten sie ihr Können unter nunmehr für sie erschwerten Bedingungen stattdessen am Barren mit nur einem Holmen. Als die Manege wieder frei, das Licht in der Halle gedimmt war und nunmehr der Leuchterschlauch den Manegenrand markierte, kamen sie hereingerollt: Die Inlineskater, perfekt gestylt und ausgerüstet als "Starlight-Express". Mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit, die in diesem relativ kleinen Rund von etwa 12 Meter Durchmesser gefahren werden konnte, sausten die konkurrierenden Züge kreuz und quer  über den Hallenboden, mit einer Vorstellung, die im Original kaum schöner und spannender dargestellt werden kann. Waren es eben noch kleine Rollen, so folgten nun zwei große Räder. Auf Rhönrädern nämlich zeigten die "Rhönrad-Diamanten" ihr Können - nur schade, dass zwischendurch der Strom ausfiel und ihre Show dadurch unterbrochen wurde. Last but not least zeigten die "Jumping Girls" auf dem Air-Track (einer übergroßen Luftmatratze) ihre tollen Sprünge, die darin gipfelten, dass im Hechtsprung über mehrere auf der Matte liegende Girls hinweggesprungen wurde. Mit dem großen Finale, zu dem alle Akteure noch einmal zum großen Schlussbild in die Manege gerufen wurden, klang dieser tolle Nachmittag leider viel zu früh aus. Gab es im Programmverlauf schon das ein oder andere Mal begeisterten Beifall, so kannte nunmehr zum Ende aller Vorführungen der Applaus schier keine Grenzen mehr. Besser hätte das restlos begeisterte Publikum seinen Dank an die vielen Akteure nicht zum Ausdruck bringen können. Dank und Anerkennung sei an dieser Stelle aber auch den fleißigen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen, dem wieselflinken Aufbauteam, dem Theken- und Küchenteam, sowie den Bereitschaften der Freiwilligen Feuerwehr Seesen und des Deutschen Roten Kreuzes gesagt. Für die inzwischen auch professionell gestaltete Beleuchtungstechnik mit ihren Spezialeffekten und die einwandfreie Musikuntermalung zu den einzelenen Darbietungen zeichneten in diesem Jahr wieder die Männer des Delta-DJ-Teams gekonnt verantwortlich. Auch ihnen gilt der uneingeschränkte Dank, dieses umso mehr, als sie die Aufwendungen für ihren persönlichen Einsatz und den Einsatz ihres Equippmetns bei diesem Event dem MTV als Geschenk zu seinem besonderen Gebutstag machten. Und wie es sich bei einer richtigen Weihnachtsfeier geziemt, war selbstverständlich auch wieder ein Helfer des Weihnachtsmannes erschienen, der - stellvertretend für ihn - jedem Kind beim Abschied ein kleines Weihnachtsgeschenk mit auf den Weg gab. Nun darf man sich schon jetzt auf den nächsten Weihnachtszirkus des MTV Seesen freuen. Da es dann mit der 25. Wiederkehr ein weiteres Jubiläum im Verein zu feiern gilt, wird es bestimmt ein tolles Erlebnis für uns alle werden. Schauen wir mal!
von Herbert Sander
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Das war der Jubiläumsball im Wilhelmsbad!

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Bildergalerien Jubiläumsball
Paarfotos

Gute Resonanz beim Seesener Nacht-Orientierungslauf – Lichterketten am Schildberg

Mittlerweile zum 31. Male fand am Samstagabend der Seesener Nacht-Orientierungslauf statt. Damit ist diese Veranstaltung inzwischen die traditionsreichste im niedersächsischen Veranstaltungskalender – und eine der bestbesuchten. 151 Teilnehmer aus 20 Vereinen, drei Schulen und der Uni Hannover sowie 17 Kinder beim Kinder-OL begaben sich bei zwar kühlen, aber guten Laufbedingungen auf die Postensuche. Im Jubiläumsjahr des MTV Seesen präsentierte sich dazu der MTV-Treff an der Harzkampfbahn als optimales Wettkampfzentrum, wo für diese Größenordnung die gesamte erforderliche Infrastruktur auf engstem Raum vorhanden ist. Hinsichtlich der Teilnehmerzahl profitierten die Organisatoren allerdings davon, dass der niedersächsische Nachwuchskader zu einem Trainingslager über das Wochenende in Seesen weilte. Während die Teilnehmer der leichten und mittelschweren Strecken im herkömmlichen Minutentakt abwechselnd sich auf ihre Strecken begaben, hatte sich Bahnleger Bjarne Friedrichs für die schweren Strecken etwas Besonderes einfallen lassen: Die 45 allesamt routinierten OLer mussten nach einem Massenstart auf der Harzkampfbahn zunächst in selbstgewählter Reihenfolge zehn Posten im Karree zwischen Hochstraße und  Schäfereiweg, Schützenallee und Fritz-Züchner-Straße absolvieren. Auch ein vor der Schildbergschule entwendeter Posten konnte die Tram nicht aufhalten und das Ergebnis nicht beeinträchtigen. Anschließend zogen sich die Lichterketten in Richtung Schildberg, dabei dann nach Laufvermögen aber auch allmählich auseinander. „Opfer“ dieses anfänglichen Sprints war der 14malige Nacht-OL-Seriensieger Eike Bruns vom MTK Bad Harzburg, den im Laufe des Rennens zunehmend eine leichte Zerrung beeinträchtigte und auf den vierten Rang zurückfallen ließ. Sein Vereinskamerad Christoph Hoffmeister trat dafür in seine Fußstapfen mit eineinhalb Minuten Vorsprung vor dem Noch-Jugendlichen Jan-Felix Topp (TSV Worpswede). Einen starken Eindruck hinterließ der einheimische Schüler Ole Hennseler, der als Sechstplatzierter auf der 8 km langen Strecke lediglich rund neun Minuten Rückstand aufwies und etliche Etablierte übertrumpfte. Eine ebenso eindrucksvolle Vorstellung auf der kurzen schweren Strecke von 5,5 km bot seine Teamkameradin Birte Friedrichs, die zwar mit Rückstand aus dem Postennetz-Auftakt kam, weil sie sich entschieden hatte, anders als der große Pulk zu laufen, sich dann aber dank ihres Laufvermögens an die Spitze des Lichterbandes setzte und mit einer Minute Vorsprung vor dem Hannoveraner Studenten Jan Wallner und der ehemaligen Nationalmannschaftsläuferin Marie Winkler (USV Jena) gewann. Mit guter Zeit und dem elften Platz beendete Gudrun Tünnermann (MTV) die Strecke. Auf der 3,8 km langen M-Strecke, die überwiegend für Oberstufenschüler bestimmt war, hielt sich Fabian Ebbighausen ganz ausgezeichnet und belegte den zweiten Platz. Die leichte lange Strecke, die über 5,8 km Luftlinie bei 140 Höhenmetern führte, sah mit Andreas Oberbeck einen souveränen Sieger; immerhin dreizehn Minuten Vorsprung lief er auf Jens Renziehausen/Stefanie Lange (TSV Wiershausen) heraus. Bald danach auf einem feinen vierten Rang folgte Zoe Limberg (MTV). Beachtlich ist auch die Leistung des achtjährigen Julius Wandelt, der bereits ein Fußballturnier in den Knochen hatte und trotzdem diese lange Strecke in Begleitung seines Vaters auf Platz sechs beendete. Schnellster Seesener auf der leichten kurzen Strecke (2,2 km) war hinter einigen jüngeren D-Kader-Jungen Theo Hennseler als Sechster, aber auch Timon Aue/Yannik Ebbighausen als Neunte und Jan Hermanns/Sophie Hepe als Zehnte waren nur unwesentlich langsamer in einem großen Feld. Bei Glühwein und Kinderpunsch gab es nach dem Lauf viele Routenwahlen zu diskutieren. Einig waren sich die Teilnehmer aber darin, im nächsten Jahr beim 32. Seesener Nacht-OL, für den mit dem ersten oder zweiten Samstag im November 2013 zumindest der Termin schon fast feststeht, wieder dabei sein zu wollen.
Hier geht es zur Bildergalerie: Nacht-Ol 2012   

Ballett begeisterte mit "Alice im Wunderland"

Kinderbuchklassiker brillant auf die Bühne gebracht  

"Volles Haus", „Zugabe“-Rufe und frenetischer Beifall des restlos begeisterten Publikums in der bis auf den letzten Platz besetzten Aula des Schulzentrums - das war der Dank für die großartige Leistung, welche die kleinen und großen Mitglieder des MTV-Balletts mit der Aufführung des Märchenballetts "Alice im Wunderland" am Sonnabend, 10. November auf die Bühne brachten. Unter der Choreografie und Leitung von Angela Göbel ließen sie die Fantasiewelt dieses Kinderbuchklassikers mit tempogeladenen Tanzszenen und einer zum Stück passenden Auswahl von unter die Haut gehenden bekannten Filmmusiken aufleben. Die Zuschauer waren gleich von Anfang an mittendrin im Geschehen und brachten ihre Begeisterung zwischendurch bereits mit Szenenapplaus zum Ausdruck, wurde auf der Bühne doch nicht nur ausdrucksvoll getanzt, gespielt und gesprochen, sondern es gab auch gefühlvollen Spitzentanz zu sehen. Getanztes, gespieltes und gesprochenes (Laien)-Tanztheater vom Feinsten eben. Zur Handlung: Von Alice Kingsleigh (Jasmin Sander) wird erwartet, dass sie ein häusliches Leben führt und später einen „Blaublütigen“ heiratet. Aber sie hat andere Vorstellungen; sie möchte unbedingt frei und unabhängig sein und vertraut darauf, dass ihr Traum von Freiheit, Liebe und Glück eines Tages wahr wird. Da wird sie vom weißen Kaninchen (Pauline Jahn) in ein sagenhaftes Reich gelockt und trifft dort auf so skurrile Wesen wie das Einhorn (Elena Schneider), die Grinsekatze (Josephine Morsch), den Märzhasen (Lia Ortlepp) und den Hutmacher Tarrant (Ursula Dietrich). Am Tage der Schreckensfurcht verwandelt die rote Königin (Lea-Christina Heidt) Unterland in ein finsteres Land und lässt ihre Schwester, die freundliche weiße Königin (Carolin Ertel), von ihren Kämpfern entführen. Die roten Ritter verbrennen weite Teile des Landes und hinterlassen eine breite Spur von Verwüstung und Traurigkeit. Um das Volk von der Schreckensherrschaft der roten Königin zu befreien, gibt es nur einen Weg: Am Blumantag muss die Karo-Dame (Tanja Dietrich), Kämpferin der roten Königin, mit einem Schwert erschlagen werden. Denn so steht es geschrieben. Und laut Vorbestimmung gibt es nur eine Person, die diese Aufgabe übernehmen und so durch ihr Tun Unterland retten kann. Ihr Name ist: Alice Kingsleigh. Die abenteuerliche Reise in Unterland mit ihren fantastischen Abenteuern macht aus Alice eine junge selbstbewusste Frau, die fortan bereit ist, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und die gelernt hat: Gehe nicht zu weit – aber immer weit genug ! In weiteren Rollen spielten mit: Schmetterling: Frederike Gerhardts, Feuer: Rahel Beer, Gefangen Dame: Sina Mötzing, Räuberhauptfrau: Ingeborg Kern, Räuberhauptmann: Nadja Konrad. Rote Ritter, sowie kleine weiße Blumen, große weiße Blumen und Räuber: Lia Marie Stoyanov, Chantal Sander, Melisa Altincekic, Eileen-Denise Konrad, Juliette Bittel, Amelie Künkel, Josie Just, Laura Just, Isabell Skrzipczyk, Emelie Werries. Kleine weiße Blumen: Antonia Bittel, Hannah Elina Brandes, Nele Petersen, Larissa Trott, Marietta Stoppok, Lina Martin, Diana Hettrich, Larissa Niemz, Hannah-Sophie Willers. Zur Begrüßung der Gäste standen Angela Göbel und Lina Ortlepp vor dem Vorhang. Mit der Präsentation des Märchenballetts „Alice im Wunderland“ hat die Ballettabteilung des MTV Seesen im Jubiläumsjahr des Vereins recht eindrucksvoll bewiesen, dass „auch kleine Mäuse Schwänze haben“ und dass auch diese kleinen Mäuse eine hochkarätige Veranstaltung auf die Bühne zu bringen imstande sind. Denn es müssen nicht immer große, zugkräftige Künstler-Namen sein, die viele Menschen in den Musentempel im Schulzentrum locken – unsere Kinder können es genau so gut. Während nach der Vorstellung unser Vorsitzender Kai Labenski Angela noch auf der Bühne zu ihrem Erfolg gratulierte und ihr im Namen des Vereins einen Blumenstrauß überreichte, händigten gleichzeitig Ilona Philipps und Günter Friebe (ebenfalls auf der Bühne) an alle kleinen und großen Akteure als sichtbaren Dank und als Anerkennung für ihre Leistung die Jubiläums-Sticker aus. Ein „Auszeichnung“, die sich alle redlich verdient hatten. Herbert Sander
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Wolfgang Rühlemann(M55) Deutscher Meister im Marathon !!!

Wolfgang 1 Sekunde vor dem Zweiten!

Sensation !!!
„Das ist das absolute Highlight meiner Karriere“
Wolfgang Rühlemann vom MTV Seesen wird in München Deutscher Meister im Marathon

Völlig erschöpft, der Bewusstlosigkeit nahe, aber überglücklich, überquerte er im Sprint die Ziellinie. Dann war es geschafft, Wolfgang Rühlemann vom MTV Seesen hatte den Deutschen Meistertitel im Marathon in der Altersklasse 55 erreicht. Vorausgegangen waren 42,195 Kilometer Quälerei quer durch München. Nach 2:49,28 Stunden lag er genau eine Sekunde vor seinem Konkurrenten Winfried Willens (TG Aachen), den er auf den letzten Metern noch überholen konnte. Schon zuvor war das Jahr für den Langstreckenläufer sehr erfolgreich verlaufen. 13 Läufe konnte er für sich entscheiden, dazu den Vizemeistertitel bei den Deutschen Meisterschaften im Halbmarathon. Nur wenige Tage nach seinem Triumph in München setzte er sich zudem bei den Niedersächsischen Meisterschaften im Halbmarathon durch. Die direkte Vorbereitung für den Marathon begann am 22. August mit einem 18-Kilometerlauf auf der Harzkampfbahn. Anschließend ging es mit seinem Trainingspartner Rüdiger Birkner durch das Harzvorland. Kilometer um Kilometer spulten sie gemeinsam ab. Zwischendurch immer wieder Tempoläufe, die stets am Schnapsplatz endeten. „Oben angekommen waren wir nur noch ein Häufchen Elend. Nicht nur einmal wurden wir von Wanderern angesprochen, ob wir Hilfe benötigten“, erzählt Wolfgang Rühlemann mit einem Augenzwinkern. Doch Hilfe war nicht nötig. Nach einer noch ausbaufähigen Zeit im Halbmarathon drei Wochen vor dem Start, siegte er eine Woche später bei der Kreismeisterschaft im Zehn-Kilometerlauf an der Okertalsperre. Anschließend ging es an den Feinschliff. Wichtig waren nun Erholung, eine gute Ernährung und , ganz entscheidend, gesund zu bleiben. Neben der Aufregung stieg auch die Schlaflosigkeit. „Der Körper war einfach nicht mehr ausgepowert“, berichtete der Marathonike. Trotzdem war er mit seiner Vorbereitung sehr zufrieden, als er am 14. Oktober an die Starlinie ging. In einer Gruppe von sieben Läufern absolvierte er die ersten 30 Kilometer. „Ich bin kräfteschonend gelaufen. Ein Freund aus München hat mir diesen Tipp gegeben. Die Anstiege waren zwar nicht steil, aber man merkte es doch“, so Wolfgang. An den „Bergen“ fiel er  immer einige Meter zurück, kam aber kurz darauf stets wieder zur Gruppe. Nachdem diese nach und nach zerbrach, sah der MTVer 500 Meter vor dem Zieleinlauf einen Läufer seiner Altersklasse. Nun gab es kein Halten mehr. Mit letzter Kraft spurtete er zu ihm hin und konnte seinen Konkurrenten tatsächlich noch überholen! Damit war der größte Erfolg seiner Läuferkarriere perfekt.  „Ich bin überglücklich, das ist die absolute Krönung für mich. Besonders der Anruf meines Trainers Peter Greif nach dem Wettbewerb war Balsam für den geschundneen Körper“, berichtete der frischgebackene Deutsche Meister. Die diesjährige Saison ist nun fats vorbai, doch es wird sicher nicht der letzte Erfolg für Wolfgang  Rühlemann gewesen sein. Wir MTVer gratulieren ihm jedenfalls alle ganz herzlich !!!  

MTV Seesen bietet jetzt auch Indoor-Cycling an!

Zusätzlich zu seinem bestehenden und überaus breit gefächerten Breitensportangebot bietet der MTV Seesen gleich nach den Sommerferien ein weiteres und überaus lukratives Betätigungsfeld sportlicher Aktivität in Kursform an: Indoor-Cycling. Viele werden sich jetzt sicherlich fragen: Was ist „Indoor-Cycling“ überhaupt ? Nun, Indoor-Cycling ist ein Ausdauertraining auf einem Bike, verbunden mit einem hohem Spaßfaktor. Es ermöglicht ein anspruchsvolles Fitness-Training auch bei schlechtem Wetter, findet dieses doch in einem geschlossenen Raum statt; in diesem Fall im Cyclingraum des Vitasport Göcke, Bornhäuser Straße 2, in Seesen. Hier stehen 15 Indoorcycle zur Verfügung. Die Fitness und Gesundheit erfährt durch das Training auf dem Indoorcycle vielfältige Verbesserungen. So wird beispielsweise durch die Aktivität des Herz-Kreislauf-Systems die Ausdauer verbessert. Ein Training über Wochen senkt die Herzfrequenz in Ruhe und verbessert die Leistungsfähigkeit der Lunge. An den Beinen und dem Gesäß werden nicht nur Muskeln aufgebaut, sondern es wird auch Fett verbrannt, was durch den hohen Kalorienverbrauch erreicht wird. Weil das Training im Sitzen stattfindet, wird der größte Teil des Körpergewichts vom Sattel getragen. Die robusten Bikes zeichnen sich vor allem durch ihr sportliches Tretgefühl aus; das Training auf einem solchen Indoorcycle kommt dem realen Fahren auf einem „richtigen“ Rennrad beachtlich nahe. Das liegt zum einen an dem Design mit dem ergonomischen Bau und dem Lenker mit seinen verschiedenen Griffvarianten. Außerdem besitzt das Indoor-Bike ein großes Schwungrad, welches das Fahrgefühl und den Widerstand noch realer scheinen lässt. Über einen integrierten Trainingscomputer kann der jeweilige Benutzer den Widerstand und die Belastung über verschieden Programme variieren und so einstellen, dass beides seinen persönlichen Fähigkeiten entsprechend individuell anpasst wird. Die Kursleitung hat die MTV-Übungsleiterin Melanie Wilhelm-Baszynski; sie ist geprüfte Instructor for Indoor-Cycling. Der Kurs läuft  vom 31. August bis zum 2. November über insgesamt zehn Stunden und findet immer freitags von 18 bis 19 Uhr im Cyclingraum des Vitasport Göcke an der Börnhäuser Straße 2 statt. Die Kursgebühr beträgt für MTV-Mitglieder 30 Euro; Nichtmitglieder zahlen 45 Euro. In diesem Preis enthalten sind die Nutzung der Umkleiden und Duschen, Mineralgetränke während des Trainings sowie die Nutzung der Saunalandschaft. Die Anmeldung zu diesem Kurs ist nur über die MTV-Geschäftsstelle möglich. Da diese während der Ferien (und somit auch das Telefon) nur sporadisch besetzt ist, wird darum gebeten, die Anmeldung schriftlich einzureichen oder per e-Mail zu übersenden an: mtv-seesen(at)t-online(dot)de

Informationen zum Bildungspaket

Sport im MTV Seesen mit Hilfe des Bildungspakets - Kein Problem

Im Folgenden  lesen Sie, welche neuen Chancen sich für die Mädchen und Jungen jetzt eröffnen. Und Sie erfahren, wie unkompliziert und einfach die Angebote des  Bildungspaketes genutzt werden können.
Kinder haben einen Anspruch auf das Bildungspaket, wenn ihre Eltern

  • leistungsberechtigt nach dem SGB II sind (Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld)
  • Sozialhilfe
  • Wohngeld oder
  • den Kinderzuschlag
    bekommen.

Hinweis:
A)
Wer Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld bekommt, wendet sich für Leistungen aus dem Bildungspaket in der Regel an das Jobcenter. Dort wird es von den Kreisen und kreisfreien Städten umgesetzt. Auch bei Fragen der Regelleistung (Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld) bleibt das Jobcenter Ihr Ansprechpartner. Dort stellen Sie Ihren Antrag, und von dort wird für Sie monatlich das Geld überwiesen.
B)
Für Familien, die Sozialhilfe, Wohngeld oder den Kinderzuschlag erhalten oder leistungsberechtigt nach § 2 AsylbLG sind, ist das Jobcenter nicht zuständig. Die Kreise oder kreisfreien Städte (erreichbar zum Beispiel im Rathaus, im Bürgeramt oder in der Kreisverwaltung) nennen diesen Familien den richtigen Ansprechpartner. Von Familien, die Wohngeld oder den Kinderzuschlag beziehen, nimmt die Familienkasse übergangsweise die Anträge entgegen

Mitmachen ist möglich in den Bereichen Sport, Kultur und Freizeit. Zehn Euro stehen jedem Kind bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres dafür monatlich zur Verfügung - ja, auch für die Mitgliedschaft ihres Kindes im  MTV Seesen!
Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was es interessant findet und im Verein  ausprobieren möchte. Vielleicht gehen seine Freundinnen und Freunde in den MTV Seesen? Dann fragen Sie Ihr Kind, ob es dort auch Mitglied werden möchte.
Haben Sie Probleme bei der Antragstellung? Wissen Sie nicht, wo Sie sich hinwenden sollen? Kommen Sie in den Geschäftszeiten  in unsere MTV-Geschäftsstelle in Seesen, Am Schulplatz 2, wir beraten Sie und helfen Ihnen weiter, wenn sie möchten, dass ihr Kind bei uns Sport treibt! Weitere Infos finden Sie hier: Bildungspaket

Hardy Fender
Geschäftsführer
MTV Sesen

MTV Seesen Fan-Schal

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Es gibt wieder den MTV Seesen Fan-Schal.
Der Schal (in Fußball-Bundesliga Qualität) ist für nur 9,95 Euro wieder  ab sofort in der MTV-Geschäftsstelle, aber auch bei den MTV-Handball-Heimspielen erhältlich.
Das ideale Geschenk im Winter, aber auch eine schöne Möglichkeit die Verbundenheit mit "seinem/ihrem  Verein" nach außen zu bekunden.

 

"Durchlauf-Newsticker"

+++ MTV-News +++

Sonntag, 19.10.2014 10:04

Basketball: 1. Herren gewinnt beide Auftaktspiele der Saison gegen Einbecker SV und SC Weende

Der Auftakt ist geschafft. In der Bezirksklasse Basketball Göttingen konnte jetzt die 1....

Montag, 13.10.2014 10:57

MTV Seesen bekommt erneut Qualitätssiegel "Pluspunkt Gesundheit" verliehen

Für herausragende Leistungen im Bereich "Gesundheitssport" und qualifizierte Vermittlung...

Dienstag, 07.10.2014 12:21

OL: Birte Friedrichs holt DM-Gold

Erneut fand die Medaillenvergabe bei einer Deutschen Einzelmeisterschaft im Orientierungslauf mit...

Dienstag, 07.10.2014 12:15

MTV Seesen-Lauftreff beendete Sommersaison

Wie jedes Jahr am 03.10. verabschiedete der Lauftreff des MTV Seesen die Sommersaison. Wieder bei...

Samstag, 20.09.2014 09:21

Basketball: 1. Testspiel gegen SuS Northeim gewonnen

Basketball-Herrenteam bereitet sich auf die Saison vor ­<wbr></wbr> Schon...

Donnerstag, 18.09.2014 14:20

Neues Echo Nr. 140 hier bereits verfügbar!

Das neue Echo Nr.140 steht hier direkt nach Fertigstellung zum Download bereit: Download:...

Donnerstag, 18.09.2014 13:46

Ina Vosshage absolviert Praktikum im MTV Seesen

Ina Vosshage, 17 Jahre jung, absolviert bis Weihnachten ein Praktikum im MTV Seesen. Wir wünschen...

Donnerstag, 18.09.2014 13:25

Einladung zum Frauenfitness-Treffen am 22. November

Download:Meldebogen Wettkampfkarte An die Übungsleiterinnen von Frauen-Sportgruppen ab 16...

Montag, 15.09.2014 11:25

Neuer FSJ-ler Simon Eiland tritt seinen Dienst an

Nach Moritz Kleiner und Melvin Kelp heißt nun der neue MTV-SFJ-ler Simon Eiland. Simon tritt dieser...

Mittwoch, 10.09.2014 08:56

Bjarne Friedrichs sichert sich den 22. DM-Titel!!!

Sieg und Pech bei Deutschen OL-Meisterschaften Seinen 22. DM-Titel sicherte sich Bjarne...

Montag, 08.09.2014 15:11

Bjarne Friedrichs bei Studenten-WM hervorragend platziert

Mitte August standen mit den Studenten-Weltmeisterschaften im tschechischen Olomouc die letzten...

Montag, 08.09.2014 15:05

MTV-Orientierungsläufer bei Mehrtageläufen erfolgreich - Siege für Bjarne Friedrichs in Slowenien und Ole Hennseler in Uslar

Die Sommerferien sind für die Orientierungsläufer frei von Meisterschafts- und Ranglistenläufen,...

Montag, 21.07.2014 11:00

Lauftreff wechselte auf die Schiene!

Am Sonntag,den 13.07.14 war es soweit. Die Lauftreffler wechselten vom Laufen auf die Schiene. 40...

MTV-Schnappschüsse

MTV-Termine

24.10.2014 Kreisjugendtag in Goslar
25.10-09.11. Herbstferien
12.11.2014 Kreissporttag in Dörnten
15.11.2014 Glühwein-OL
15.11.2014 MTV-Ballett-Aufführung!
22.11.2014 Frauenfitness-Treffen
26.11.2014 Sportratssitzung,19.30 Uhr
13.12.2014 MTV-Weihnachtszirkus
 

Qualitätssiegel

Urkunde zur Sportplakette des Bundespräsidenten, noch datiert in der kurzen Amtszeit von Christian Wulff ;-)
Plakette des Bundespräsidenten
Jahnschild des NTB

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